40. Literarische Woche Bremen: Generation im Aufbruch - Von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens 18.01-26.01.2015
Aktuell
 
 
 
Mittwoch, 27. Januar
Zu guter Letzt: Junge Literatur in der Stadtwaage
Die öffentlichen Veranstaltungen der Literarische Woche 2016 wurde am Dienstag in der Stadtwaage mit der Lesung einer jungen Autorin und zweier junger Schriftsteller beendet. Moderiert von der Kulturjournalistin Esther Willbrandt (Nordwestradio) stellten Antonia Baum ( »Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren«), Fabian Hischmann ( »Am Ende schmeißen wir mit Gold«) und Janko Marklein (»Florian Berg ist sterblich«) ihre jüngsten Romane vor. Am anschließenden Literaturgespräch beteiligte sich auch das Publikum sehr lebhaft. Die Veranstaltung wurde von der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen, dem Bremer Literaturkontor und der Sparkasse Bremen organisiert und durchgeführt.
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Matthias Nawrat las im Hause der ÖVB
Matthias Nawrat, Förderpreisträger des Bremer Literaturpreises 2016, las gestern Vormittag vor geladenen Schulklassen im Hause der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen aus seinem im letzten Jahr erschienenen Roman »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«. Die Schülerinnen und Schüler sorgten mit ihren durchdachten Fragen gemeinsam mit dem sehr offen und fesselnd erzählenden Autor für ein spannendes Gespräch. Die ÖBV, die auch seit 2005 den Förderpreises in Höhe von 6.000 Euro finanziert, organisiert alljährlich in Zusammenarbeit mit dem Verein workshop:literatur diese Lesung des Förderpreisträgers für Bremer Schulklassen.
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Literaturfestival Literarische Woche 2016 erfolgreich beendet
Mit dem Ende der letzten Lesung ist auch die Literarische Woche 2016 Geschichte. Alle an der Organisation Beteiligten danken Ihnen, den Literaturinteressierten, für Ihren regen Zuspruch, der sich in den gestiegenen Zuschauerzahlen deutlich zeigte. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr wieder mit dabei wären, wenn wir dann die Literarische Woche 2017 gemeinsam erleben.




 

Abbildung: Antonia Baum liest aus »Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Fabian Hischmann las aus »Am Ende schmeißen wir mit Gold«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Janko Marklein las aus »Florian Berg ist sterblich« Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Esther Willbrandt (Nordwestradio) moderierte den Abend und führte in die Veranstaltung ein.. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Gespräch mit dem Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Haben Spass auf dem Podium in der Stadtwaage: Antonia Baum, Fabian Hischmann, Janko Marklein und Esther Willbrandt. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Tina Echterdiek, Leiterin der Zentralbibliothek, begrüßte die literarischen Gäste und das Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Zum Vergrößern der Bilder ein Bild anklicken. Abbildung: Matthias Nawrat (Förderpreisträger 2016) las im Hause der ÖVB – Öffentliche Versicherungen Bremen vor Bremer Schülern aus seinem preisgekrönten Roman. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Frank Müller (Vorstand der ÖVB Öffentliche Versicherungen Bremen) begrüßte den Förderpreisträger und die geladenene Gäste im Hause der Versicherung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Barbara Lison begrüßte Matthias Nawrat und das Publikum im Namen der Stadtbibliothek Bremen und der Rudolf-Alexander Schröder-Stiftung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Matthias Nawrat beim Gespräch mit Bremer Schülern. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Matthias Nawrat bei der Schlussdiskussion. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Nach der Veranstaltung: Barbara Lison, Matthias Nawrat, Dr. Stephanie Schaefer (workshop:literatur e.V.) und Lucia Werder (Stadtbibliothek Bremen). Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Dienstag, 26. Januar
Abschlussveranstaltung der Literarischen Woche 2016 mit jungen Schreibenden in der Stadtwaage
Die letzte Veranstaltung des literarischen Programms der diesjährigen Literarischen Woche ist einer jungen Autorin und zwei jungen Autoren gewidmet. Antonia Baum präsentiert ihren Roman »Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren«, Fabian Hischmann stellt sein Buch »Am Ende schmeißen wir mit Gold« vor und Janko Marklein liest aus »Florian Berg ist sterblich«. Die Literaturjournalistin Esther Willbrandt (Nordwestradio) wird das Gespräch mit der Autorin und den Autoren moderieren. Die von der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen, dem Bremer Literaturkontor und der Sparkasse Bremen organisierten Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Stadtwaage; der Eintritt ist frei.
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Matthias Nawrat liest bei der ÖVB vor Bremer Schülerinnen und Schülern
Schon heute Vormittag liest der Förderpreisträger Matthias Nawrat im Rahmen der Literarischen Woche vor eingeladenen Schulklassen aus seinem Roman »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«. Die Lesung findet statt im Hause der ÖVB Öffentliche Versicherungen Bremen, die seit 2005 den Förderpreis in Höhe von 6.000 EUR zum Bremer Literaturpreis stiftet.
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Bov Bjerg präsentierte »Auerhaus«
Gestern Abend las Bov Bjerg aus seinem Roman »Auerhaus«. Die Kulturjournalistin Elke Schlinsog (Nordwestradio) sprach in einem gut besuchten Wall-Saal mit dem Schriftsteller über seinen Werdegang und seinen hochgelobten Erfolgsroman.
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Abbildung: Antonia Baum (Foto: © Mathias Bothor/photoselection)

Abbildung: Fabian Hirschmann (Foto: © Rabea Edel)
Abbildung: Janko Marklein (Foto: © Kat Kaufmann)
Abbildung: Matthias Nawrat (Foto: © Sebastian Hänel)

Abbildung: Bov Bjerg las aus seinem Roman »Auerhaus« Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Die Kulturjournalistin Elke Schlinsog (Nordwestradio) führte das Gespräch mit Bob Bjerg. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Haben Spass beim Gespräch über »Auerhaus«: Elke Schlinsog und Bov Bjerg. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Bov Bjerg beim Gespräch über »Auerhaus«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Bov Bjerg liest im Wall-Saal der Zentralbibliothek. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Lucia Werder, Bibliothekarische Direktorin der Stadtbibliothek, führte in die Veranstaltung ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Montag, 25. Januar
Bremer Literaturpreis 2016 verliehen
Im Rahmen eines Festakts wurde heute Mittag in der Oberen Halle des Bremer Rathauses der Bremer Literaturpreis 2016 der Rudolf-Alexander-Schröder- Stiftung an Henning Ahrens verliehen für seinen Roman »Glantz und Gloria«. Die Jury bezeichnete das Werk als einen Roman, in dem »die Rückkehr in eine fremd gewordene Heimat zum furiosen Sprachabenteuer wird. Poesie und Prosa tun sich in diesem phantastischen und zugleich politischen Roman zusammen, um die Dämonen der deutschen Provinz zur Kenntlichkeit zu verzerren.«. Matthias Nawrat erhielt den Förderpreis für den Roman »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«. Die Jury begründete ihre Wahl: »Den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis erhält Matthias Nawrat, der in seinem Roman ›Die vielen Tode unseres Opas Jurek‹ ein deutsch-polnisches Geschichtspanorama entwirft. Die Schrecken der Vergangenheit werden in einer leichtfüßigen, absurd-komödiantischen Erzählweise vergegenwärtigt, die alle Legenden und Lebenslügen entlarvt.«
Die Reden als pdf-Dateien sowie eine Pressemeldung über die Veranstaltung finden Sie auf der Web-Site der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung unter der Kategorie »Presse« >>>.
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Abbildung: Vor der Preisverleihung: Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz, Henning Ahrens (Träger des Bremer Literaturpreises 2016), Matthias Nawrat (Förderpreisträger 2016) und Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung) Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Richard Kämmerlings hielt die Laudatio auf Henning Ahrens. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Sieber, Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, übergibt den Bremer Literaturpreis 2016 an Henning Ahrens. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Henning Ahrens bei seiner Dankesrede. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Wiebke Porombka würdigte den Förderpreisträger Matthias Nawrat. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Sieber zeichnet Matthias Nawrat mit dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises aus. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Matthias Nawrat dankt der Jury für den Förderpreis des Bremer Literaturpreises. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz begrüßte die Preisträger, die Jury und die Gäste und führte in die Veranstaltung ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Der Schweizer Vokalkünstler Andreas Schaerer gestaltete den musikalischen Rahmen der Preisverleihung und begeisterte das Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Die Verleihung des Bremer Literaturpreises in der festlichen Oberen Rathaushalle war auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen der Literarischen Woche 2016 finden Sie hier auf dieser Web-Site.

Karten für die kostenpflichtigen Veranstaltungen der Literarischen Woche erhalten Sie am Empfang der Zentralbibliothek.

Die Druckversion der Programm-Broschüre der Literarischen Woche können Sie sich hier >> auf Ihren Rechner laden (pdf-Datei, 1,05 MB) oder hier >>> auf dem Server der Firma FlipHTML5 durchblättern (Angebot der Stadtbibliothek Bremen).

Informationen zum Thema der Literarischen Woche gibt es hier >>.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter Telefon: 0421-361-4708
und E-Mail: tobias.peters@stadtbibliothek.bremen.de zur Verfügung.

Immer up to date: Alle Termine der Literarischen Woche für Ihren elektronischen Kalender als Datei zum bequemen Import erhalten Sie hier >>.

Das Lektorat der Stadtbibliothek Bremen hat ein umfangreiches Faltblatt mit Medienempfehlungen zur Thematik der 40. Literarischen Woche erstellt. Sie erhalten die Broschüre in einer der neun Zweigstellen der Stadtbibliothek oder hier >> zum Herunterladen auf Ihren Rechner (pdf-Datei, 2,7 MB) oder hier >>> zum Durchblättern (auf dem Server der Firma FlipHTML5; Angebot der Stadtbibliothek Bremen).

Informationen zum Bremer Literaturpreis 2016 finden Sie auch auf der
Webseite der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung >>>.
 
Montag, 25. Januar
Verleihung des Bremer Literaturpreis 2016 an Henning Ahrens und des Förderpreises an Matthias Nawrat
Stets der festliche Höhepunkt der Literarischen Woche Bremen: Die Verleihung des Bremer Literaturpreises in der Oberen Halle des Alten Rathauses. Heute erhält Henning Ahrens den mit 20.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis der Rudolf Alexander Schröder Stiftung für seinen im S. Fischer Verlag erschienenen Roman Glantz und Gloria. Matthias Nawrat empfängt den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis des Bremer Literaturpreises 2016 für seinen im Rowohlt Verlag erschienenen Roman Die vielen Tode unseres Opas Jurek. Der Förderpreis wird seit 2005 von der ÖVB – Öffentlichen Versicherung Bremen finanziert. Die Laudatio auf den Preisträger Henning Ahrens wird Richard Kämmerlings halten, Dr. Wiebke Porombka wird den Förderpreisträger Matthias Nawrat würdigen. Die Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz wird Preisträger und Publikum begrüßen. Der Eintritt ist frei.
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Bov Bjerg präsentiert »Auerhaus«
In einer Lesung und im Gespräch mit der Bremer Kulturjournalistin Elke Schlinsog (Nordwestradio) stellt der Berliner Autor Bov Bjerg heute Abend im Wall-Saal der Zentralbibliothek seinen zweiten Roman »Auerhaus« dem Bremer Literaturpublikum vor. »Gelegentlich, sehr selten, gibt es Bücher die sind wie Songs«, sagt Robert Stadlober über Bjergs Werk. »Man möchte das Auge, ähnlich wie man die Nadel bei Singles wieder auf den Anfang der Rille setzt, sofort wieder auf den Beginn der ersten Seite setzen. Und ›Auerhaus‹ ist genau so ein Buch.« Und David Wagner meint: »Wir sollten alle im Auerhaus wohnen.« Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
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Preisträgerlesung in der Glocke
Wie immer auf reges Interesse der Bremer Literaturbegeisterten stieß die Lesung der Preisträger des Bremer Literaturpreises, die gestern im Kleinen Saal der Glocke stattfand. Moderiert von Dr. Lothar Müller, Mitglied des Vorstands der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und Literaturredakteuer der Süddeutschen Zeitung, stellten die beiden Preisträger ihre ausgezeichneten Werke vor. Dabei las der Preisträger des Bremer Literaturpreises 2016 Henning Ahrens aus seinem Roman »Glantz und Gloria«. Matthias Nawrat, Förderpreisträger des Jahres 2016 präsentierte seinen Roman »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«.
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Marie Darrieussecq las im Institut français
Bereits gestern Vormittag las die französische Schriftstellerin Marie Darrieussecq aus ihren Romanen »Clèves« (2011) [dt. »Prinzessinnen« 2013] und »Il faut beaucoup aimer les hommes« (2013) [dt. »Man muss die Männer sehr lieben« 2015]. Die von Dr. Philippe Wellnitz (Direktor des Institut français Bremen) moderierte Veranstaltung stieß auf großes Interesse bei den literaturinteressierten und den frankophonen Bremern.
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Abbildung: Henning Ahrens (Foto: © Jürgen Bauer)

Abbildung: Matthias Nawrat (Foto: © Sebastian Hänel)Abbildung: Bov Bjerg (Foto: © Milena Schlösser)
Abbildung: Auf dem Podium in der Glocke: Matthias Nawrat, Henning Ahrens und Dr. Lothar Müller. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Henning Ahrens las aus seinem Roman »Glantz und Gloria«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Matthias Nawrat las aus seinem Roman »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Lothar Müller, Mitglied des Vorstands der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, moderierte den Abend. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Lothar Müller im Gespräch mit dem Preisträger des Bremer Literaturpreises Henning Ahrens. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Lothar Müller im Gespräch mit dem Förderpreisträger des Bremer Literaturpreises Matthias Nawrat. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Sieber, Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, führte in den Abend ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Die Lesung der Preisträger im Kleinen Saal der Glocke stieß auch in diesem Jahr auf großes Interesse bei den literaturinteressierten Bremern. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Abbildung: Dr. Philippe Wellnitz (Direktor des Institut français Bremen) stellte Marie Darrieussecq vor. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Marie Darrieussecq. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Philippe Wellnitz (Direktor des Institut français Bremen). Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Philippe Wellnitz und Marie Darrieussecq im Institut français Bremen. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Sonntag, 24. Januar
Die Literarische Woche zu Gast in Frankreich
In einer Matinee ist die Literarische Woche heute im Institut français zu Gast. Dort liest heute die vielfach ausgezeichnete französische Schriftstellerin Marie Darrieussecq aus ihren Romanen »Clèves« (2011) [dt. »Prinzessinnen« 2013] und »Il faut beaucoup aimer les hommes« (2013) [dt. »Man muss die Männer sehr lieben« 2015]. Die zweisprachige Lesung und das literarische Gespräch zwischen der französischen Autorin und Dr. Philippe Wellnitz (Direktor des Institut français Bremen) beginnen um 11 Uhr. Ein Eintritt wird nicht erhoben.
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Preisträgerlesung
Die Literarische Woche 2016 strebt ihrem festlichen Höhepunkt entgegen. Am Vorabend der Verleihung des Bremer Literaturpreises steht die Lesung der Preisträger auf dem Programm. Henning Ahrens liest aus seinem ausgezeichneten Werk »Glantz und Gloria«, Matthias Nawrat präsentiert seinen Roman »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«. Das Gespräch mit den Preisträgern führt der Vorsitzende Vorsitzende der Jury des Bremer Literaturpreises 2016 Dr. Lothar Müller (Süddeutsche Zeitung). Die Veranstaltung im Kleinen Saal der Bremer Glocke beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei; da die Plätze bei dieser Veranstaltung oft sehr schnell vergeben sind, ist rechtzeitiges Erscheinen anzuraten.
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Abbildung: Marie Darrieussecq  (Foto: © Ji-Elle/Wikipedia) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Buchcover Henning Ahrens »Glantz und Gloria«Abbildung: Buchcover Matthias Nawrat »Die vielen Tode unseres Opas Jurek«
Sonnabend, 23. Januar
Die Literarische Woche geht ins Kino
Passend zur Thematik der Literarischen Woche zeigt das City 46 ab heute Abend den dänisch-deutschen Spielfilm »LImbo«, der in einer Folge von Impressionen die Umbrüche der letzten Schuljahre schildert. Der Film beginnt um 19 Uhr, weitere Vorführungen gibt es vom 24. bis 27. Januar jeweils ebenfalls um 19 Uhr.
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Workshop des Förderpreisträgers mit einer Bremer Schulklasse
Gestern Vormittag führte der Träger des Förderpreises des Bremer Literaturpreises 2016, Matthias Nawrat einen Workshop mit einem Deutschkurs der Gesammtschule Ost durch. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Initiative workshop literatur bremen in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen unter Leitung von Dr. Stephanie Schaefers, die auch in den Workshop einführte
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Offene Bühne im Kukoon
Erstmals fand gestern im Rahmen der Literarischen Woche eine »Offene Bühne« statt. Moderiert von Jens Laloire lasen acht Autorinnen und Autoren im Veranstaltungszentrum Kukoon in der Bremer Neustadt (in der Reihenfolge ihres Auftritts): Christina Sachs, Maren Bohm, Herdis Monje, Irmtraud Hansemann, Monika Koch, Colin Böttger, Martin Bührig und Martina Burandt. Die Musik dazu steuerte DJ Smigg bei. Organisiert wurde dieses Lesungs-Format vom Bremer Literaturkontors in Kooperation mit dem Kulturzentrum Kukoon und der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.
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Abbildung: Filmplakat »Limbo« – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung

Abbildung: Der Förderpreisträger des Bremer Literaturpreises Matthias Nawrat bei einem Workshop mit einer Bremer Schulklasse. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Der Förderpreisträger des Bremer Literaturpreises Matthias Nawrat. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Workshop im Wall-Saal der Zentralbibliothek: Matthias Nawrat und Dr. Stephanie Schaefers. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Abbildung: Jens Laloire moderierte die Offene Bühne. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der offenen Bühne: Christina Sachs. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: FAuf der offenen Bühne: Maren Bohm. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der offenen Bühne: Herdis Monje. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: FAuf der offenen Bühne: Irmtraud Hansemann. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Großes Interesse an den Lesungen auf der Offenen Bühne. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der offenen Bühne: Monika Koch. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: FAuf der offenen Bühne: Colin Böttger. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der offenen Bühne: Martin Bührig. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: FAuf der offenen Bühne: Martina Burandt. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: DJ Smigg sorgte für die Musik. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der Bühne im Kukoon: Martin Bührig, Jens Laloire und DJ Smigg. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Freitag, 22. Januar
Offene Bühne im Kukoon
Heute Abend lässt sich die Premiere eines Veranstaltungsformats bei der Literarischen Woche erleben: Zum ersten Mal findet im Rahmen des Literaturfestivals, moderiert vom Bremer Schriftsteller Jens Laloire, eine Offene Bühne statt. Also lässt sich hier noch gar nicht ankündigen, was genau das Publikum zu erwarten hat, nur Literatur sollte es sein, nicht länger als sieben Minuten dauern und sich mit dem Thema »Erwachsenwerden« beschäftigen. Dabei ist es egal, ob es sich um Gedichte, Kurzgeschichten oder Slam-Poetry, Mini-Monologe, Kurzessays oder Prosa-Miniaturen handelt. Kurzentschlossene sollten sich vor Beginn der Veranstaltung an Jens Laloire wenden. Musik dazu gibt es auch, DJ Smigg legt auf. Beginn ist 19 Uhr im Kukoon (Buntentorsteinweg 29) in der Bremer Neustadt; der Eintritt ist frei.
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Workshop mit Matthias Nawrat im Wall-Saal
Am Vormittag steht der Träger des Förderpreises des Bremer Literaturpreises 2016, Matthias Nawrat zum ertsen Mal im Fokus der Literarischen Woche. In einer geschlossenen Veranstaltung leitet er einen Workshop mit Bremer Schulklassen. Organisiert wird diese Begegnung zwischen Schülerinnen und Schülern und einem zeitgenössischen Autor von der Initiative workshop literatur bremen in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen.
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Lesungen in der Zentralbibliothek und in der Stadtbibliothek West
Ebenfalls an Schulklassen wandten sich zwei Lesungen, in denen Dirk Pope gestern Vormittag aus seinem Jugendbuch »Idiotensicher« vortrug.
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»Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969«
Drangvolle Enge im Wall Saal: Der Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek war gestern zum ersten Mal während der diesjährigen Literarischen Woche ausverkauft, als Frank Witzel in Lesung und Gespräch seinen mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman mit dem wunderbar langen Titel »Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969« dem Bremer Literaturpublikum vorstellte. Hierbei erwies er sich als Vortragskünstler, der es hervoragend verstand, seine Zuhörer mitzureißen. Auch das Literaturgespräch über die Entstehung senes Romans, das er mit dem Bremer Schriftsteller Jens Laloire führte – der sehr kurzfristig für den erkrankten Tim Schomacker eingesprungen war –, begeisterte das Publikum.
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Abbildung: Jens Laloire (Foto: © Victor Ströver, nordsign) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung

Abbildung: Matthias Nawrat (Foto: © Sebastian Hänel)

Abbildung: Lesung vor Bremer Schulklassen in der Krimibibliothek. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dirk Pope las aus »Idiotensicher«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Abbildung: Frank Witzel las aus »Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Frank Witzel und Jens Laloire sprachen über »Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Jens Laloire führte stellte den Autor vor und führte das Gespräch mit Frank Witzel. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Der Wall-Saal war ausverkauft bei der Lesung von Frank Witzel. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Lucia Werder, Bibliothekarische Direktorin der Stadtbibliothek, begrüßte Frank Witzel und das Publikum und dankte Jens Laloire für seine Bereitschaft, so kurzfristig die Moderation der Veranstaltung zu übernehmen. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Donnerstag, 21. Januar
Frank Witzel bei der Literarischen Woche
Heute Abend dürfte es im Wall-Saal recht voll werden. Frank Witzel, dessen dritter Roman vor wenigen Monaten mit dem Deutschen Buchpreis 2015 ausgezeichnet wurde, ist zu Gast bei der Literarischen Woche und mitgebracht hat er eben diesen hochgelobten, doch recht überraschend prämierten Roman mit dem wunderbaren barocken Titel »Die Erfindung der Roten Armee Fraktion
durch einen manisch-depressiven Teenager
im Sommer 1969« (da lohnt sich doch einmal das Copy-und-Paste-Verfahren). »Ein Roman über die Generation der 1953 bis 1963 Geborenen«, schreibt die Bremer Literaturredakteurin Silke Behl. »Zu jung für die Studentenbewegung. Irgendwie in der Luft hängend und deshalb anfällig und verunsichert. Frank Witzel beamt uns zurück in die Alltagskultur der alten Bundesrepublik. Und er macht das sehr kunstvoll.« Frank Witzel ist ein Mehrfachbegabter. Er ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Übersetzer, Illustrator und Musiker. In Tim Schomacker hat die Literarische Woche für den Abend mit Frank Witzel einen adäquaten, um nicht zu sagen kongenialen Gesprächspartner gefunden, ebenfalls ein Multitalent: Kulturjournalist, Schriftsteller und Musiker. Das dürfte ein spannender literarischer Diskurs werden und der Vorverkauf lässt darauf schließen, dass die Veranstaltung sehr gut besucht sein wird. Deshalb besorgen Sie sich am besten sobald wie möglich ihre Eintrittskarte im Vorverkauf am Empfang der Zentralbibliothek.
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»Idiotensicher« am Vormittag
Schon am Vormittag liest der Autor Dirk Pope aus seinem Jugendroman »Idiotensicher« – um 9 Uhr in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek, um 11.30 Uhr in der Stadtbibliothek West. Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung unter 361–59125
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Kunst am Spätnachmittag
Der Beitrag des Kunsthistorikers Detlef Stein zur Literarischen Woche hat schon Tradition. Aus dem reichhaltigen Fundus der Graphothek der Stadtbibliothek sucht er sich jeweils ein Objekt aus, das zur Thematik der Literarischen Woche passt. Gestern sprach er über das Fotoobjekt »Idol/Monroe/Jackson (Miniplaybackshow)«, einer Montage aus farbigen Bildschirmfotos der Künstlerin Marikke Heinz-Hoek und schilderte vor einem vielköpfigen Auditorium in der Krimi-Bibliothek auch das kunsthistorische Umfeld des Kunstwerks.
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Spanischer Abend im Wall-Saal
Gestern Abend lud das Instituto Cervantes Bremen zu einem Abend mit spanischer Lyrik in die Zentralbibliothek ein. In der gemeinsam mit der Stadtbibliothek Bremen und der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung organisierten Veranstaltung lasen die beiden Poeten Javier Vela und Ignacio Martínez-Castignani aus ihren Werken. Der Bremer Übersetzer Rainer Kornberger trug seine Übertragungen der Gedichte vor und leite das anschließende Literaturgespräch, in dem es vor allem um die Sicht der Zeitlichkeit in den Werken der beiden Dichter und um poetologische Fragen ging. Beate Löwe Navarro sorgte mit ihrer Simultanübersetzung dafür, das auch der der spanischen Sprache nicht so mächtige Teil des Publikums dem Gespräch folgen konnte.
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Medientipps zur Literarischen Woche
Das Lektorat der Stadtbibliothek Bremen hat ein umfangreiches Faltblatt mit Medienempfehlungen zur Thematik der 40. Literarischen Woche – »Generation im Aufbruch« –- vorgelegt. In der übersichtlichen und ansprechend gestalteten Pulikation finden sich – in verschiedene Kategorien gegliedert – zahlreiche Anregungen, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Selbstverständlich sind die Werke der Autoren vertreten, die sich bei der diesjährigen Literarischen Woche vorstellen. Daneben finden sich Romane, wie Arno Geigers »Selbstportät mit Flußpferd«, Peter Richters »89/90« und Antonia Baums »Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren« (die barocken Titel scheinen in der Tat wieder populär zu werden), Sachbücher, wie Oliver Jeges' »Generation Maybe« und Klaus Hurrelmanns »Die heimlichen Revolutionäre«, und Filme, wie der mit dem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnete »Boyhood« von Richard Linklater und der ebenfalls mit vielen Preisen bedachte, in nur einer einzigen Kameraeinstellung gedrehte Spielfilm »Victoria« von Sebastian Schipper. Medien für Kinder und Jugendliche ist eine eigene Rubrik gewidmet. Aber sehen Sie selbst: Sie erhalten die Broschüre in einer der neun Zweigstellen der Stadtbibliothek oder hier >> zum Herunterladen auf Ihren Rechner (pdf-Datei, 2,7 MB) oder hier >>> zum Durchblättern (auf dem Server der Firma FlipHTML5; Angebot der Stadtbibliothek Bremen).

 
Abbildung: Frank Witzel (Foto: © Gianni Plescia) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung

Abbildung: Kunstbetrachtung in der gut besuchten Krimibibliothek. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Detlef Stein sprach über »Idol/Monroe/Jackson (Miniplaybackshow)« von Marikke Heinz-Hoek. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Guntram Schwotzer leitete die Veranstaltung mit Detlef Stein ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Abbildung: Javier Vela las im Wall-Saal aus seinen Gedichten. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Ignacio Martínez-Castignani trug aus seinen poetischen Werken vor. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Reiner Kornberger moderierte das literarische Gespräch und trug seine Übersetzungen der Gedichte der spanischen Poeten vor. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Ignacio Martínez-Castignani, Reiner Kornberger und Javier Vela auf der Bühne in der Zentralbibliothek: Gespräch über Poesie. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Inge Emskötter, Leiterin des Lektorats der Stadtbibliothek Bremen, begrüßte das Publikum und die Vortragenden. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Abbildung: Titel des Faltblatts Medientipps zur 40. Literarischen Woche
MIttwoch, 22. Januar
Poesie und Zeit – Spanische Dichter im Gespräch
Heute Abend kommen in der Literarischen Woche besonders die Freunde der spanischsprachigen Literatur auf ihre Kosten. In einem zweisprachigen Literaturgespräch im Wall-Saal der Zentralbibliothek werden die spanischen Dichter Javier Vela und Ignacio Martínez-Castignani der Frage nach der Vergänglichkeit der Zeit und ihrer Widerspiegelung in ihren Werken nachgehen. Die von Reiner Kornberger moderierte Veranstaltung beginnt um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.
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Kunst in der Krimibibliothek
Bereits um 17 Uhr ist der Bremer Kunsthistoriker Detlef Stein Kunstwerken auf der Spur. Aus dem großem Fundus der Graphothek hat er ein Kunstwerk ausgewählt, das inhaltlich zum Thema der Literarischen Woche passt und wird es in einem Vortrag dem Publikum umfassend erläutern.
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Angelika Klüssendorf las aus »April«
Einen bewegenden Adoleszenzroman stellte Angelika Klüssendorf gestern Abend im Wall-Saal vor. Sie las aus »April«, den Folgeroman ihres von der Kritik gefeierten Werks »Das Mädchen«. In dem anschließenden ausgesprochen interessanten und kurzweiligen Gespräch mit Katrin Krämer, Redakteurin des Nordwestradios, gab sie Auskunft über den Entstehungszusammenhang ihres Buchs und über die autobiographischen Bezüge.
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Tipp für Literaturbegeisterte
Karten für die kostenpflichtigen Veranstaltungen der Literarischen Woche gibt es im Vorverkauf am Empfang der Zentralbibliothek. Der Vorverkauf läuft sehr erfolgreich, sichern Sie sich ihre Karten jetzt.
 
Abbildung: Javier Vela – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Detlef Stein zeigt ein Kunstwerk aus dem Fundus der Graphotek. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Angelika Klüssendorf im Gespräch mit Katrin Kramer. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Angelika Klüssendorf las aus ihrem Roman »April«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Katrin Krämer (Nordwestradio) führte das Gespräch mit Angelika Klüssendorf. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Literaturgespräch im Wall-Saal Angelika Klüssendorf und Katrin Kramer. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Lucia Werder, Bibliothekarische Direktorin der Stadtbibliothek, sprach einleitende Worte. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Dienstag, 19. Januar
Angelika Klüssendorf zur Gast bei der Literarischen Woche
Heute stellt Angelika Klüssendorf in einer Lesung und im Gespräch mit der Kulturjournalistin Katrin Krämer (Nordwestradio) ihren Roman »April« dem Bremer Literaturpublikum vor. Schon der Vorgängerroman »Das Mädchen« ist von der Kritik sehr positiv aufgenommen worden und hat es auf die Shortlist des für den Deutschen Buchpreises geschafft. Hier schilderte Angelika Klüssendorf die Kindheit und Jugend ihrer noch namenlosen Protagonistin in einem Kinderheim der DDR. In ihrem Roman »April« nimmt die Autorin die Geschichte ihrer Hauptperson wieder auf und schildert in nüchterner, lakonischer Sprache ihren Weg als junge Erwachsene. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek Bremen.
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Tschick im Schnürschuhtheater
Heute Abend ist im Rahmenprogramm der Literarischen Woche das Theaterstück »Tschick« nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf unter der Regie von Christoph Jacobi zu sehen. Karten für diesen Aufführungstermin sind noch an der Abendkasse erhältlich, die Vorstellungen am 20.1., 24.1., 25.1. und 26.1. sind bereits ausverkauft.
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Gestern abend wurde die Literarische Woche mit der Premiere eines neuen Magazins eröffnet. »mo:no. magazin für text und bild«. wurde in einer Leseshow dem zahlreich erschienenen Publikum präsentiert. Sönke Busch, Mathias Hollings und Martin Märtens stellten ihre Prosa-Texte vor, Gianna Lange und Saskia Bücker lasen Lyrik und in einer Projektion wurde der Foto-Beitrag »Bremer Punks 1984« von Klaus Hering vorgeführt. Für die erkrankte Moderatorin Manuela Weichenrieder führten Sönke Busch und Martin Märtens durch den Abend. Das Magazin soll an ausgewählten Orten, z.B. in Bremer Szenegaststätten (Litfass, Heartbreak Hotel, Eisen etc), in den Stadtbibliotheken, bei Lesungen sowie online erhältlich sein, der Verkaufspreis beträgt 6 Euro.
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Fotos von dieser Veranstaltung sehen sie nebenstehend.
 
Abbildung: Angelika Klüssendorf (Foto: © Alex Reuter)
Abbildung: Martin Märtens präsentierte das neue Magazin »mo:no« und las aus seinem Text »Viertelprosa«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Sönke Busch führte gemeinsam mit Martin Märtens durch den Abend und las den Prosatext »Oh Bremen, du Schmutz«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Die Leseshow zur Präsentation des Magazins »mo:no« fand großes Interesse bein literaturinteressierten Bremer Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Gianna Lange las »Bunte Hunde«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Matthias Höllings erinnerte sich in seinem Prosatext »The Beat Goes On« an seine Leben mit den Beatles. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Saskia Bücker las »Pulsschlag«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Lucia Werder, Bibliothekarische Direktorin der Stadtbibliothek, begrüßte das Publikum und das mo:no Kollektiv. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Montag, 18. Januar
Die Literarischen Woche 2016 startet mit der Premiere eines neuen Magazins
Vor zwei Jahren wurde zum Auftakt der Literarischen Woche ein neues Internet-Magazin präsentiert: »BOM13«. Heute stellen uns die Macherinnen und Macher in einer »Leseshow«, moderiert von Manuela Weichenrieder ihr Folgeprojekt vor – das Printmagazin »mo:no«. Die neue Publikation will sich in jeder Ausgabe in literarischen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten, Bildern und Fotos jeweils mit einem Thema beschäftigen. Passend zur Thematik der diesjährigen Literarischen Woche steht die Premierenausgabe von »mo:no« unter dem Titel »Verschwende deine Jugend!«. »Und wer will, kann sich im Anschluss gleich ein Exemplar mitnehmen!«, verspricht das mo:no Kollektiv. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
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Abbildung: Titelbild mo:no

Freitag, 15. Januar
Vernissage der Fotoausstellung im Wall-Saal
Gestern Abend wurde das Rahmenprogramm der Literarischen Woche 2016 mit der Vernisage der Fotoausstellung »Gestern Hipster, heute Punk – morgen guck ich wieder in den Schrank« eröffnet. Die Macher des partizipatorischen Fotoprojekts mit Schülerinnen und Schülern stellten ihr Vorhaben vor und berichteten über die Konzeption und die Durchführung ihrer Arbeit.
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Abbildung: Ausstellungspräsentation auf der Bühne im Wall-Saal: Milan Robers, Andrea Lühmann (Intermediale Kunst und Digitale Medien), Irina Kirchner, Merle Kaplan, Anna Wilkens (Oberschule am Leibnizplatz) und Katrin Jahn (Kunsthaus KUBO). Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Tobias Peters eröffnete die Ausstellung und führte in das Programm der Literarischen Woche ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Ausstellungspräsentation auf der Bühne im Wall-Saal: Milan Robers, Andrea Lühmann (Intermediale Kunst und Digitale Medien) und Irina Kirchner. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Ausstellungspräsentation auf der Bühne im Wall-Saal: Anna Wilkens (Oberschule am Leibnizplatz) und Katrin Jahn (Kunsthaus KUBO). Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Großes Interesse an den Fotos von der Produktion der Ausstellung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Vier der an der Produktion Beteiligten vor ihren Fotos. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Donnerstag, 14. Januar
»Gestern Hipster, heute Punk –
morgen guck ich wieder in den Schrank«

Unter diesem griffigen Titel wird im Wall-Saal heute Abend eine Ausstellung mit Fotografien eröffnet, in denen sich Bremer Schülerinnen und Schüler mit Rollen, Identitäten und Szenezugehörigkeiten auseinandersetzen. In dem Fotoprojekt sind fünf großformatige Gruppenbilder entstanden, in denen die Jugendlichen verschiedene spezifische Jugendkulturen mit sich selbst als Protagonisten inszeniert haben: Hipster, Punk und Schickimicki werden ebenso thematisiert wie Discoproll und Antifa. Als Kontrast hierzu sind elf Einzelportraits der teilnehmenden Jugendlichen ausgestellt. Die Ausstellung läuft im Rahmenprogramm der Literarischen Woche und ist vom 15. Januar bis 12. März jeweils innerhalb der Öffnungszeiten der Bibliothek im Wall-Saal der Zentralbibliothek zu sehen. Die Vernisage beginnt ebendort heute um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.
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Abbildung: Gruppenbild in Szene gesetzter Jugendkultur (Foto: © Andrea Lühmann, Katrin Jahn und Anna Wilkens)

Abbildung: Gruppenbild in Szene gesetzter Jugendkultur (Foto: © Andrea Lühmann, Katrin Jahn und Anna Wilkens)

Abbildung: Gruppenbild in Szene gesetzter Jugendkultur (Foto: © Andrea Lühmann, Katrin Jahn und Anna Wilkens)


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Dienstag, 5. Januar
Keinen Termin mehr verpassen – der Literarische Woche Kalenderservice
Alle Termine der Literarischen Woche als Datendatei für ihren elektronischen Kalender: diesen Service bieten wir ihnen auch in diesem Jahr wieder an. Sie können die Daten bequem mit ihrem Kalender im Internet verknüpfen oder als Datei herunterladen – alle Termine komplett mit näheren Informationen zu den einzelnen Events – und sie verpassen keine der Veranstaltungen der Literarischen Woche 2016.
[Nähere Informationen finden sie hier >>]
 
Abbildung: Symbolbild Kalenderservice



Mittwoch, 16. Dezember
Generation im Aufbruch –
Von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens
40. Literarische Woche Bremen 2016
18. Januar – 26. Januar 2016

Die Jugend wäre eine noch viel schönere Zeit,
wenn sie etwas später im Leben käme.
Charles Chaplin

Sie sei desinteressiert, unideologisch, bestenfalls pragmatisch. Mit solchen wenig schmeichelhaften Etiketten haben Forscher die deutsche Jugend jahrelang versehen. Sie beklagten den schwindenden Willen junger Menschen, sich mit Politik zu befassen – Spaß und persönlicher Erfolg gingen vor. Sie interessiere nur, was ihnen selbst nutze. Doch nun zeichnet sich ein Wandel ab: »Die junge Generation befindet sich im Aufbruch«, sagt Mathias Albert, der die Shell-Jugendstudie in diesem Jahr leitete. Jugendliche und junge Erwachsene interessieren sich so sehr für Politik, wie seit fast 30 Jahren nicht. Wie die neue Studie zeigt, wollen sie die Welt mitgestalten.
Spiegelt sich dieser Wandel auch in der Literatur wider? Und wie verhält es sich mit den jungen Erwachsenen im europäischen Ausland: in Frankreich, in Spanien? Und was war früher anders? Die Alt-Achtundsechziger werden stöhnen und behaupten, eine Jugend tauge nur etwas, wenn sie rebelliert.

Die 40. Literarische Woche Bremen widmet sich in diesem Jahr der prägnanten Lebensphase des Erwachsenwerdens. Die eingeladenen Autorinnen und Autoren erzählen von jugendlichen Protagonisten und den täglich wiederkehrenden Problemen dieser Generation, die besonders von großen, existenziellen Fragen verfolgt wird. Melancholisch, rebellisch und einfühlsam gehen sie mit ihren Coming of Age-Romanen, Bildern oder Filmen auf die Ängste oder die innere Rebellion, die Schwierigkeiten, Sehnsüchte und Gefahren dieses Lebensalters ein. Wir treffen Helden, Antihelden und Idealisten, deren Einfallsreichtum aus der Notwehr gegen das Vorgefundene geboren ist. Ob in den 60er, 70er, 80er Jahren oder heute, ob 16, 18 oder 25 – die jungen Menschen stoßen permanent an ihre eigenen Grenzen und überschreiten lustvoll alle, die ihnen gesetzt werden. Sie alle kämpfen den gleichen Kampf: Die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens.

(Tobias Peters)

 

Abbildung: Titel Leporello zur Literarischen Woche 2016