36. Literarische Woche Bremen: stadtRand+ 18.01-3.02.2011
Aktuell
 
 
 
Montag, 6. Februar
Erzählcafè und Christopher Dell im Podcast zur Literarischen Woche
Der letzte Podcast der Literarischen Woche 2012 blickt zurück auf das Erzählcafè, das am vorletzten Sonnabend in der Krimi-Bibliothek mit drei »professionellen Stadt- randbewohner« stattfand. Auszüge eines Mitschnitts dieser Veranstaltung mit dem Streetworker Jürgen Manteufel, dem Musiklehrer Joachim Burkhardt und der Stadträtin Silke Thomas sind ebenso in dieser letzten Lieferung zu hören wie die Fortsetzung des Gesprächs unseres Podmasters Tim Schomacker mit dem Berliner Musiker und Stadttheoretiker Christopher Dell.
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Abbildung: Symbolbild Podcast Literarische Woche; Link zum Podcast
Freitag, 2. Februar
Große Schlussveranstaltung der Literarischen Woche 2012: Vier Bremer Autoren, eine Fotograf und ein Akkordeonspieler erkunden die Peripherie
Im Auftrag des Bremer Literaturkontors und der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung haben die Autoren Betty Kolodzy, Jutta Reichelt, Artur Becker und Colin Böttger aus Bremen und umzu das Grenzgebiet zwischen Stadtzentrum und Provinz besucht. Die literarischen Ergebnisse dieser Expedition – Texte, die exklusiv für die Literarische Woche entstanden sind – werden heute Abend in der großen Schlussveranstaltung der Literarischen Woche 2012 unter dem Titel »Der schmale Streifen Peripherie« dem Bremer Publikum präsentiert. Mit dabei ist der Bremer Autor Tim Schomacker, der das Gespräch mit den Schriftstellern moderieren wird.
Nicht nur einen optischen Rahmen, sondern einen eigenständigen Beitrag zum Thema liefern die Fotografien von Jan Meier, die ebenfalls im Wall-Saal zu sehen sind – der Künstler wird anwesend sein und gerne über seine Werke mit den Besuchern sprechen.
Und auch die musikalische Kunst kommt nicht zu kurz: Florian Oberlechner trägt mit seinem Akkordeon zur Vermessung der Peripherie bei. Beginn der Veranstaltung in der Zentralbibliothek ist 19 Uhr; ein Eintritt wird nicht erhoben.
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»Die Friseuse« im City 46
Der Spielfilm von Doris Dörrie aus dem Jahr 2010 (Hauptrolle: Gabriela Maria Schmeide), der im Berliner Stadtteil Mahrzahn spielt, ist der diesjährige Beitrag des Kommunalkinos zur Literarischen Woche 2012. Gestern wurde er erstmals im Rahmen der Literarischen Woche in der neuen Spielstätte City 46 in der Bremer Innenstadt gezeigt; weitere Vorführungen finden am 4., 5. und 6. Februar statt, jeweils um 20 Uhr. Mit dem ehemaligen City-Kino steht nun in Bremen für die kommunale Kinoarbeit ein zentraler Standort zur Verfügung, der gut erreichbar ist und über einen idealen räumlichen Zuschnitt verfügt. Während Kino 1 sich mit seiner großen Leinwand ausschließlich dem Film zuwendet, werden in Kino 2 auch Musik- und Literatur-Veranstaltungen stattfinden. Und im bisherigen Kino 3 entsteht eine »Kino-Schule«, ein weiterer Schritt des Kommunalkinos im Bereich der »filmkulturelle Bildung«.
[Mehr zum City 46 erfahren Sie hier >>>]
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Ein Foto von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.

 
Abbildung: Vier Bremer Autoren: Betty Kolodzy (Foto: © Christina Koralewski), Jutta Reichelt (Foto: privat), Colin Böttger (Foto: © Victor Ströver, nordsign), Artur Becker (Foto: © Victor Ströver, nordsign)

Abbildung: Foto aus der Ausstellung »Zwischenorte« von Jan Meier

Abbildung: Jan Meier  Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Florian Oberlechner Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Abbildung: Karl-Heinz Schmid begrüßt das Publikum der Literarischen Woche in der neuen Spielstätte des Kommunalkinos, dem City 46. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Informationen zum Thema der Literarischen Woche gibt es hier >>
Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter Telefon: 0421-361-4708
und E-Mail: tobias.peters@stadtbibliothek.bremen.de zur Verfügung.
Das kompakte Programm der Literarischen Woche können Sie sich hier >> auf Ihren Rechner laden (pdf-Datei, 854 KB).
Immer up to date: Alle Termine der Literarischen Woche für Ihren elektronischen Kalender als Datei zum bequemen Import erhalten Sie hier >>.
Informationen zum Bremer Literaturpreis 2012 finden Sie auch auf der
Webseite der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung >>>.
 
Donnerstag, 2. Februar
Kinotag in der Literarischen Woche
Der Berliner Stadtteil Marzahn, die starke Frau Kathie König und ihr Kampf um ihren Frieseursalon stehen im Mittelpunkt des Films von Doris Dörrie, mit dem sich das Kommunalkino Bremen als City 46 erstmals in der Literarischen Woche am neuen Standort in der Innenstadt präsentiert. Beginn der Vorstellung in der Birkenstraße 1 ist 20.30 Uhr.
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Eine Kreuzung im Bremer Westen
… war der Ausgangspunkt der Texte und Toncollagen, die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule West gestern Abend im Wall-Saal präsentierten. Da ging es um Castings, einen Frieseurbesuch und »Den Morgen danach«, um eine englische Dame und um einen Jungen an der Kreuzung. Die Texte, die unter der Ägiede der Bremer Autoren Jens Laloire und Jutta Reichelt, unter Beteiligung von Janine Lancker und Lars Ruppel, im Rahmen des Projektes »netzdichte« entstanden sind, spielen alle im Bremer Westen, in den Stadtteilen Gröpelingen und Walle und begeisterten das Publikum im Wall-Saal. Mehr über diese Veranstaltung und die weiteren Aktivitäten für junge Menschen im Rahmen der Literarischen Woche finden Sie demnächst auf dieser Web-Site. Die Texte der Schülerinen und Schüler finden Sie schon jetzt auf der Internet-Präsenz >>> des virtuellen Literaturhauses, die dieses Projekt mit Unterstützung der st-art-Jugend Kunst Stiftung Bremen und der swb-Bildungsinitiative realisiert hat.
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Erste Fotos von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.

 
Abbildung: Filmplakat »Die Friseuse« (Foto: © Constantin Film) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Erwin Miedtke, stellvertretender Direktor der Bremer Stadtbibliothek, begrüßte die Schülerinnen und Schüler, Heike Müller vom veranstaltenden virtuellen Literaturhaus Bremen führte in die Veranstaltung ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Schülerinnen der Gesamtschule West targen ihre Texte vor. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der Bühne im Wall-Saal: Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule West. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Verdienter Applaus für die jungen Autorinnen und Autoren. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Nach der multimedialen Lesung: Jutta Reichelt, Heike Müller und Jens Laloire. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Mittwoch, 1. Februar
Multimediale Lesung im Wall-Saal
Texte, Fotos und Toncollagen über den Stadtteil Gröpelingen von Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule West, die im Rahmen des interaktiven Literaturprojektes »netzdichte.de« entstanden sind, stehen heute im Mittelpunkt der Literarischen Woche. Die Bremer Autoren Jens Laloire, Janine Lancker, Jutta Reichelt und Slam-Poet Lars Ruppel haben die Schülerarbeiten begleitet. Die Ergebnisse des Projekts sind heute Abend um 18 Uhr in einer multimedialen Lesung im Wall-Saal zu erleben. Der Eintritt ist frei.
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Azouz Begag las im Institut français
Drangvolle Enge gestern Abend im Institut français. Der Andrang war groß als der französische Soziologe, Wirtschaftswissenschaftler und Schriftsteller Azouz Begag seinen ins Deutsche übersetzte Werke in einer zweisprachigen Lesung präsentierte. Der erfolgreiche Abend wurde von Prof. Elisabeth Arend (Universität Bremen) moderiert, die auch die deutschen Versionen der Texte las. Kerstin Witges meisterte souverän die Übersetzung der Gespräche.
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Fotos von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.

 
Abbildung: Aufgeschlagenes Notizbuch, Fotos (Foto: © Kira Hess) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Azouz Begag  Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Die Hausherrin des Institut français Dr. Nadège Le Lan begrüßte das Publikum und die Vortragenden. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Prof. Elisabeth Arend (Universität Bremen) moderierte die Veranstaltung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Kerstin Witges übersetzte die Gespräche. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Das Publikum war begeistert von dem tempramentvollen Vortrag von Azouz Begag. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Dienstag, 31. Januar
Azouz Begag im Institut français
Von Spanien geht es über die Pyrinäen nach Frankreich. Der heutige Gast der Literarischen Woche ist der französische Soziologe, Wirtschaftswissenschaftler und Schriftsteller Azouz Begag. Begag, dessen Eltern aus Algerien stammen, ist in den Banlieue von Lyon aufgewachsen. Nach seiner Dissertation in Ökonomie an der Universität von Lyon und einer Professur als visiting professor an der Cornell University in Ithaca, New York, wurde er 2005 Minister für die Förderung von Chancengleichheit in der Regierung des konserativen Premierministers Dominique de Villepin (bis April 2007). Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher, von denen mehrere Romane durch seine Kindheit in den Banlieue inspiriert sind. Azouz Begag wird heute Abend um 19 Uhr unter dem Titel »Azouz, ein Kind der Banlieue« aus seinen ins Deutsche übersetzten Werken lesen. Der Eintritt zu diesem zweisprachige Abend im Institut français, Contrescarpe 19, der von Prof. Elisabeth Arend (Universität Bremen) moderiert wird, ist frei.
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Use Lahoz las im Instituto Cervantes
Gestern Abend las der spanische Schriftsteller und Journalist Use Lahoz im Instituto Cervantes aus seinen Romanen »La estación perdida« und »Los Baldrich«. Moderiert wurde die zweisprachigen Lesung und das anschließenden Gesprächs von Emma Maddolosso, Kulturreferentin des Instituto Cervantes Bremen, Vera Torro (Universität Bremen) trug die von ihr angefertigten Übersetzungen der Texte von Use Lahoz vor und Beate Löwe-Navarro sorgte mit ihrer Simultanübersetzung dafür, dass der des Spanischen nicht mächtige Teil des Publikums dem Gespräch folgen konnte.
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Abbildung: Azouz Begag (Foto: © Margarete Ruthardt) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Use Lahoz Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der Bühne im Instituto Cervantes: Use Lahoz, Emma Maddalosso und Vera Torro. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Emma Maddolosso, Kulturreferentin des Instituto Cervantes Bremen Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Vera Torro (Universität Bremen) Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Hinter der Plexiglasscheibe: die Simultanübersetzerin Beate Löwe-Navarro Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Montag, 30. Januar
Use Lahoz zu Gast im Instituto Cervantes
Heute verläßt die Literarische Woche zum ersten Mal in diesem Jahr den deutschen Sprachraum. Der spanische Schriftsteller und Journalist Use Lahoz stellt im Instituto Cervantes, Schwachhauser Ring 124 seine Romane »La estación perdida« und »Los Baldrich« vor. Beginn der zweisprachigen Lesung und des anschließenden Gesprächs mit dem Autor ist 19.30. Ein Eintritt wird nicht erhoben.
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Literarisches Vergnügen am Sonntagmittag
Gestern Mittag hieß es wieder: »Willkommen zur Literaischen Matinee.« Unter der Gesprächsleitung von Katrin Krämer ging es unter anderem um einen zeitgenössischen Flaneur in Berlin und um Gentrifizierungsprozesse in der Bonner Südstadt – und natürlich stellten die beteiligten Autoren Heidemarie Schumacher und Albrecht Selge ihre aktuellen Romane in Lesung und Gespräch vor:
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Fotos von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.

 
Abbildung: Use Lahoz – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Literarische Matinee im Wall-Saal: Katrin Krämer, Albrecht Selge und Heidemarie Schumacher. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Heidemarie Schumacher stellte ihren Roman  »Ein helles und ein dunkles Haus« vor. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Katrin Krämer moderierte die Veranstaltung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Albrecht Selge las aus und sprach über seinen Roman »Wach«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Die Direktorin der Stadtbibliothek Barbara Lison begrüßte das Publikum und die Gesprächsteilnehmer. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Sonntag, 29. Januar
Literarische Matinee mit Heidemarie Schumacher und Albrecht Selge
Heute um 12 Uhr Mittag stellen Heidemarie Schumacher und Albrecht Selge – moderiert von Katrin Krämer – ihre aktuellen Veröffentlichungen vor. Heidemarie Schumacher präsentiert ihren 2011 erschienenen Roman »Ein helles und ein dunkles Haus« (Berlin University Press), Albrecht Selge den ebenfalls im letzten Jahr herausgekommenen Roman »Wach« (Rowohlt). Außerdem geht es um persönliche und literarische Erfahrungen rund um das Thema »Peripherie«.
Hören Sie zu dieser Veranstaltung auch das Gespräch, das unser Podmaster Tim Schomacker in der dritten Ausgabe des Podcasts zur Literarischen Woche per Telefon mit Heidemarie Schumacher führte.
[Hier geht es zur dritten Folge des Podcast >>]
Den Schriftsteller Albrecht Selge hat Tim Schomacker in Berlin-Moabit besucht. Alles über dieses Zusammentreffen erfahren Sie in der vierten Lieferung des Podcasts.
[Hier geht es zur vierten Folge des Podcast >>]
[Und mehr zu dieser Veranstaltung finden Sie hier >>]

Sonnabendnachmittag I: Museumsrundgang
Gesten Nachmittag führte der Bremer Kunsthistoriker Detlef Stein durch die Ausstellungen »Zwischenorte« mit Fotos von Jens Meier und »stadtRAND+ – Bilder aus der Graphothek«.
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Fotos vom Museumsrundgang sehen Sie nebenstehend.

Sonnabendnachmittag II: Erzählcafè
Im Erzählcafè gaben gestern vier Bewohner des Stadtrands moderiert von Stephan Uhlig (Haus im Park) und Tim Schomacker Auskunft über das Leben in der Peripherie.
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Fotos vom dieser Veranstaltung sehen Sie ebenfalls in der rechten Spalte.



 
Abbildung: Heidemarie Schumacher (Foto: © Susanna Heraucourt)

Abbildung: Albrecht Selge (Foto: Reza Jan Mansouri) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung

Abbildung: Museumsrundgang in der Zentralbibliothek: Detlef Stein und Jan Meier vor den Bilder des Bremer Fotografen. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Jan Meier spricht über sein fotografisches Werk. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Museumsrundgang in der Zentralbibliothek: Detlef Stein erläutert Werke aus der Sammlung der Graphothek, die sich mit dem Thema der Literarischen Woche beschäftigen. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Abbildung: Clemens Meyer lies im Wall-Saal aus »Gewalten – Ein Tagebuch«. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Stephan Uhlig Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Silke Thomas Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Jürgen Manteufel Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Joachim Burkhardt Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Tim Schomacker Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Erwin Miedtke begrüßt die Teilnehmer des Erzählcafès und das Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Sonnabend, 28. Januar
Kunstbetrachtung am Nachmittag
In diesem Jahr gastiert der schon traditionelle »Bremer Museumsrundgang« mit Detlef Stein in der Zentralbibliothek. Der Kunstwissenschaftler führt durch die Foto-Ausstellung »Zwischenorte« von Jens Meier und erläutert dann die Ausstellung »stadtRAND+ – Bilder aus der Graphothek«. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Empfang der Zentralbibliothek.
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Erzählcafé am Nachmittag
Fast anschließend an den Museumsrundgang findet ebenfalls in der Zentralbibliothek unter dem Titel »Nach der Stadt ist vor der Stadt« das Erzählcafé mit vier Bremer Stadtrandbewohnerinnen und Bewohnern statt. Beginn der Veranstaltung in der Krimibibliothek ist 16 Uhr, der Eintritt ist – ebenso wie der zum Museumsrundgang – frei.
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Literarische Matinee am Sonntagmittag
Bei der beliebten Literaischen Matinee präsentieren sich am Sonntagmittag die Schriftstellerin Heidemarie Schumacher und der Autor Albrecht Selge dem Bremer Publikum. Moderiert von Katrin Krämer stellen sie ihre aktuellen Bücher vor und berichten von ihren Erfahrungen zum Thema der Literarischen Woche. Die Matinee beginnt um 12 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek.
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Tina Uebel las im Wall-Saal
Gestern Abend stellte die Hamburger Autorin Tina Uebel ihren Roman »Last Exit Volksdorf« vor. Moderiert von Friederike Moldenhauer gab sie Auskunft über die Entstehung ihres Buches und die vielfälltigen Reaktionen und Rezeptionen, die das Werk erfuhr.
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Fotos von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.

 
Abbildung: Detlef Stein (Foto: © Victor Ströver, nordsign) – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Foto aus der Ausstellung »Zwischenorte« von Jan Meier – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Tina Uebel stellte ihren Roman  »Last Exit Volksdorf« vor. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Friederike Moldenhauer moderierte die Veranstaltung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Erwin Miedtke leitete die Lesung ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Diskussion mit dem Publikum Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
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Freitag, 27. Januar
Menschliche Abgründe im Vorstadtleben:
Tina Uebels Roman »Last Exit Volksdorf«

Tina Uebels Blick hinter die Kulissen des Hamburger Vororts Volksdorf, in dem die Autorin selbst aufgewachsen ist, wurde kurz nach dem ersten Erscheinen vom Verlag vom Markt genommen, gezwungen durch eine Klagedrohung eines Betroffenen, der sich offensichtlich zu genau getroffen sah. Tina Uebel musste ihren Roman umschreiben, aber auch in der bereinigten Neuausgabe erscheint die Hamburger Schlafstadt noch immer wie eine Hölle hinter der Idylle. Silke Burmester spricht in ihrer Rezension in der »Zeit« von einer Reise durch das »Volksdorfer Universum von Einsamkeit, Sinn- und Selbstsuche, Drogen und Missbrauch« und fühlt sich an »American Beauty« oder Lynchs »Twin Peaks« erinnert. Heute Abend stellt Tina Uebel ihren Roman in Lesung und Gespräch im Wall-Saal der Zentralbibliothek vor. Beginn der Veranstaltung ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei.
Hören Sie zu dieser Veranstaltung auch das ausführliche Telefoninterview, das Tim Schomacker in der fünften Ausgabe des Podcasts zur Literarischen Woche führte.
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Gemischtes Doppel
Schon seit einigen Jahren gibt es am Abend der Verleihung des Bremer Literaturpreises das »Gemischte Doppel«. Die beiden Preisträger können sich jeweils einen Autor einladen, der gerade seine erste Veröffentlichung vorgelegt hat. Gestern Abend präsentierte Marlene Streeruwitz im Wall-Saal der Zentralbibliothek die Schriftstellerin Ulrike Ulrich, deren Roman »fern bleiben« 2010 im Wiener Luftschacht Verlag erschienen ist. Der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff hatte Astrid Rosenfeld aus Berlin eingeladen, deren Romandebut »Adams Erbe« im letzten Jahr bei Diogenes in Zürich herausgekommen ist. Unter der Moderation von Dr. Gudrun Boch stellte das Quartett die beiden Romane dem Bremer Publikum vor.
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Fotos von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.



 
Abbildung: Buchtitel Tina Uebel »Last Exit Volksdorf« – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Gemischtes Doppel im Wall-Saal Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Barbara Lison begrüßt die Gäste im Wall-Saal. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Marlene Streeruwitz Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Ulrike Ulrich Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Joachim Meyerhoff Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Astrid Rosenfeld Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Dr. Gudrun Boch Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Donnerstag, 26. Januar
Bremer Literaturpreis 2012 verliehen
Der Bremer Literaturpreis 2012 wurde am heutigen Donnerstag im Rahmen eines Festaktes in der Oberen Rathaushalle an Marlene Streeruwitz verliehen.Marlene Streeruwitz erhielt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr 2011 im S. Fischer Verlag erschienenes Buch »Die Schmerzmacherin«. Den mit 6.000 Euro dotierten und von der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen – finanzierten Förderpreis 2012 konnte Joachim Meyerhoff für seinen im letzten Jahr erschienenen Romanerstling »Alle Toten fliegen hoch. Amerika« entgegennehmen. Die Reden als MS-Word-Dateien sowie eine Pressemeldung über die Veranstaltung finden Sie auf der Web-Site der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung unter der Kategorie »Presse« >>>.
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Abbildung: Vor der Preisverleihung: Joachim Meyerhoff, Carmen Emigholz, Michael Sieber und Marlene Streeruwitz im Bremer Rathaus. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Sieber übergibt den Bremer Literaturpreis 2012 an Marlene Streeruwitz. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Sieber zeichnet Joachim Meyerhoff mit dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises aus. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Donnerstag, 26. Januar
Festliches Highlight der Literarischen Woche:
Die Verleihung des Bremer Literaturpreises 2012

Heute Mittag um 13 Uhr wird im ehrwürdigen Ambiente der Oberen Halle des Bremer Rathauses der Bremer Literaturpreis 2012 an Marlene Streeruwitz verliehen. Joachim Meyerhoff wird mit dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises ausgezeichnet. Die Laudationes halten Dr. Daniela Strigl, Wien, auf Marlene Streeruwitz und
Richard Kämmerlings, Berlin, auf Joachim Meyerhoff.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
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Abbildung: Marlene Streeruwitz Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Joachim Meyerhoff Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Mittwoch, 25. Januar
Preisträgerlesung im Schauspielhaus
Die Lesung der Preisträger des Bremer Literaturpreises, die traditionell am Vorabend der Preisverleihung stattfindet, stieß auch in diesem Jahr wieder auf großes Interesse beim literaturinteressierten Bremer Publikum. Die österreichische Schriftstellerin Marlene Streeruwitz, die morgen den Bremer Literaturpreis entgegennehmen wird, las aus ihrem jüngsten Buch »Die Schmerz-macherin«, der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff trug aus seinem Roman »Alle Toten fliegen hoch. Amerika« vor. Im Gespräch mit Dr. Lothar Müller (Süddeutsche Zeitung) gaben beide Autoren Einblicke in die Entstehungszusammenhänge ihrer Romane.
Fotos von dieser Veranstaltung sehen sie in der rechten Spalte.
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Workshop mit Joachim Meyerhoff
Der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff war schon am Vormittag aktiv. Initiiert vom Verein »workshop literatur« erarbeitete Meyerhoff mit Schülern des Kippenberg Gymnasiums und des Schulzentrums Kurt-Schumacher-Allee eigene Texte.
Ein Foto von diesem Workshop in der Zentralbibliothek sehen sie in der rechten Spalte.
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Abbildung: Weder auf dem Parkett noch im Rang des Schauspielhauses war noch ein freier Platz zu ergattern: Ausverkauft!  Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Auf der Bühne: Joachim Meyerhoff, Dr. Lothar Müller und Marlene Streeruwitz Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Dr. Lothar Müller, Mitglied des Vorstands der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, moderierte den Abend. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Marlene Streeruwitz Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Sieber, Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, begrüßte das Publikum und die Preisträger. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Zum Vergrößern der Bilder ein Bild anklicken. Abbildung: Der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff bei der Arbeit mit Bremer Schülern. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Mittwoch, 25. Januar
Marlene Streeruwitz und Joachim Meyerhoff im Schauspielhaus, Tina Uebel im Podcast
Heute Abend findet im Schauspielhaus die Lesung der Preisträger des Bremer Literaturpreises 2012 statt. Marlene Streeruwitz stellt ihren Roman »Die Schmerzmacherin« vor, der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff präsentiert sein Erstlingswerk »Alle Toten fliegen hoch. Amerika« und unter der Gesprächsleitung von Dr. Lothar Müller (Süddeutsche Zeitung), dem Vorsitzenden der Jury des Bremer Literaturpreises 2012, geben die beiden Autoren Auskunft über ihr Werk und ihren Werdegang. Die Lesung beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
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Die heutige Lieferung unseres Podcasts zur Literarischen Woche stellt die 1969 in Hamburg geborene Autorin Tina Uebel vor, die am kommenden Freitag mit ihrem Roman »Last Exit Volksdorf« auch im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu sehen sein wird (Wall-Saal, 27.1., 19 Uhr >> info). Unser Podmaster, der Bremer Autor Tim Schomacker, hat mit der Schriftstellerin ein ausführliches Telefoninterview geführt. Außerdem heute im Podcast: Der erste Teil eines Gesprächs mit dem Berliner Musiker und Stadttheoretiker Christopher Dell.
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Schon gestern Vormittag ist der Förderpreisträger Joachim Meyerhoff ein erstes Mal in Bremen mit einer Lesung aus seinem Roman »Alle Toten fliegen hoch. Amerika« vor das (in diesem Falle recht junge) Publikum getreten. Auf Einladung der ÖVB Öffentliche Versicherungen Bremen, die seit 2004 den Förderpreis in Höhe von 6.000 EUR zum Bremer Literaturpreis stiftet, las Joachim Meyerhoff vor geladenen Schulklassen.
[Mehr zu dieser Veranstaltung finden Sie hier >>]
Fotos von dem Vortrag sehen Sie nebenstehend.
 
Abbildung: Buchcover Marlene Streeruwitz: Die Schmerzmacherin – Link zu Detailinformationen zur VeranstaltungAbbildung: Buchcover Joachim Meyerhoff: Alle Toten fliegen hoch – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Symbolbild Podcast Literarische Woche; Link zum Podcast
Abbildung: Vor der Lesung: Erwin Miedtke, Stellvertretender Direktor der Stadtbibliothek Bremen, Joachim Meyerhoff, Ursel Bäumer vom mitveranstaltenden workshop literatur e.V. und Frank Müller-Hübner, Vorstand der ÖVB Öffentliche Versicherungen Bremen Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Frank Müller-Hübner, Vorstand der ÖVB Öffentliche Versicherungen Bremen, begrüßte die anwesenden Schüler und den Förderpreisträger Joachim Meyerhoff. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Erwin Miedtke, Stellvertretender Direktor der Stadtbibliothek Bremen, vertrat die den Preis vergebende Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Joachim Meyerhoff Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Joachim Meyerhoffs Lesung stieß auf großes Interesse beim jungen Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Dienstag, 24. Januar
Albrecht Selge im Podcast zur Literarischen Woche
Der Berliner Autor Albrecht Selge, am kommenden Sonntag, den 29. Januar, ab 12 Uhr Gast der Literarischen Woche 2012 bei der Literarischen Matinee im Wall-Saal (info >>), steht heute im Mittelpunkt unseres Podcasts. Der Bremer Autor Tim Schomacker hat den Schriftsteller in Berlin-Moabit besucht und spricht mit ihm u.a. über dessen Roman »wach«. Darüber hinaus gibt es in dieser Folge einige Überlegungen über die Darstellung städtischer Räume in den Trailern aktueller amerikanischer Fernsehserien und ein Telefongespräch mit dem Dokumentarfilmer Paul Hadwiger. Hören Sie selbst.
[Hier geht es zum Podcast >>]

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http://www.literarische-woche.de/podcast/stadtauslauf.xml >>
 
Abbildung: Symbolbild Podcast Literarische Woche; Link zum Podcast
Montag, 23. Januar
Ausstellung »Zwischenorte« von Jan Meier in der Zentralbibliothek – und im Internet
Für die Kunstinteressierten, die bis zum 18. Februar keine Gelegenheit haben, sich die Fotoausstellung von Jan Meier in der Zentralbibliothek anzusehen, haben wir unsere Internetausstellung geöffnet.
[Hier geht es in den virtuellen Ausstellungsraum >>]
Aus Anlass der Ausstellungseröffnung am 19. Januar im Wall-Saal führte Iwona Bigos, die Leiterin der Städtischen Galerie Danzig, in die Fotos von Jan Meier ein. Ihre Rede können Sie hier >> nachlesen.
[Mehr zu dieser Veranstaltung finden Sie hier >>]
Fotos der Veranstaltung sehen Sie hier >> neben dem Eintrag vom 20. Januar.
 
Abbildung: Foto aus der Ausstellung »Zwischenorte« von Jan Meier – Link zur Virtuellen Ausstellung
Freitag, 20. Januar
»Zwischenorte« im Wall-Saal
Gestern Abend wurde die Ausstellung des Bremer Fotografen Jan Meier im Wall-Saal der Zentralbibliothek eröffnet. Die ausgestellten Arbeiten beschäftigen sich auf prägnante Weise mit dem Übergangsbereich zwischen Kernstadt und dem ländlichen Raum. Dafür hat Jan Meier ganz eigene, manchmal überraschende, oft sehr humorvolle Bilder gefunden, die sich durch einen ganz persönlichen ästhetischen Zugang auszeichnen. Die Leiterin der Städtischen Galerie Danzig, Iwona Bigos, führte in die Bildwelten und die Fotokunst von Jan Meier ein. Anschließend gab es die Gelegenheit, bei Getränken und Knabbereien sich in die Bilder zu vertiefen und das Gespräch mit dem Fotografen zu suchen.
[Mehr zu dieser Veranstaltung finden Sie hier >>]
Fotos der Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.
 
Abbildung: Erwin Miedtke, Stellvertretender Direktor der Stadtbibliothek Bremen, begrüßte den Fotografen Jan Meier, die Leiterin der Städtischen Galerie Danzig Iwona Bigos, die in das Werk von Jan Meier einführte, und das Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Die Leiterin der Städtischen Galerie Danzig Iwona Bigos führte in das Werk von Jan Meier ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Jan Meier  Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Jan Meier, Iwona Bigos und Erwin Miedtke Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Die Ausstellungseröffnung fand das Interesse ein großen Zahl von Kunstinteressierten. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Interessiertes Publikum vor den Bildern von Jan Meier Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Jan Meier und Iwona Bigos Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Donnerstag, 19. Januar
Ausstellungseröffnung im Wall-Saal
Jan Meier: Zwischenorte

Der Bremer Fotograf Jan Meier hat die Grenze zwischen Stadt und Land besucht und stellt heute Abend im Wall-Saal der Zentralbibliothek die fotografischen Ergebnisse seiner Exkursion vor. Seine Ausstellung »Zwischenorte« zeigt die urbanen und ländlichen Übergangsidyllen der Peripherie. Die Ausstellungseröffnung beginnt um 19 Uhr. Die Leiterin der Städtischen Galerie Danzig, Iwona Bigos, wird in die Bildwelt von Jan Meier einführen.
[Mehr zu dieser Veranstaltung finden Sie hier >>]

Im Zentrum der 3. Lieferung des Podcasts zur Literarischen Woche steht die Bonner Medienwissen-schaftlerin Heidemarie Schumacher und ihr Roman »Ein helles und ein dunkles Haus«. Unser Podmaster, der Bremer Autor Tim Schomacker, hat mit der Schriftstellerin ein längeres Telefongespräch geführt, in dem es unter anderem um Stadtraumerkundungen und Gentrifizierungsprozesse geht.
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Gestern Abend begann das Veranstaltungsprogramm der Literarischen Woche 2012 mit einem Blick auf das Verhältniss von Peripherie zum Stadtzentrum. Der Bremer Stadtplaner und Landschaftsarchitekt Tom Lecke-Lopatta präsentierte in seinem reich bebilderten Vortrag seinen Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des urbanen und suburbanen Lebens.
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Fotos von dem Vortrag sehen Sie nebenstehend.
 
Abbildung: Foto aus der Ausstellung »Zwischenorte« von Jan Meier – Link zu Detailinformationen zur Veranstaltung
Abbildung: Symbolbild Podcast Literarische Woche; Link zum Podcast
Abbildung: Erwin Miedtke, Stellvertretender Direktor der Stadtbibliothek Bremen, stellte Tom Lecke-Lopatta vor und begrüßte das Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Tom Lecke-Lopatta während seines reich bebilderten Vortrags Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Tom Lecke-Lopatta Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Diskussion mit dem Publikum Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Mittwoch, 18. Januar
Vorstadt, Stadtrand und Vorort
Zum Start der Veranstaltungsreihe der Literarischen Woche Bremen 2012 werfen wir heute einen stadtplanerischen Blick auf die Peripherie. Der Bremer Stadtplaner und Landschaftsarchitekt Tom Lecke-Lopatta zeigt heute um 19 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek seine Sicht auf Vergangenheit und Zukunft, auf Träume und Realitäten des suburbanen Lebens.
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Die erste Veranstaltung des Rahmenprogramms der Literarischen Woche fand schon gestern Abend mit einem Hörporträt über Rudolf Alexander Schröder statt. Die Autoren Michael Augustin und Walter Weber stellten ihr Radio-Bremen-Feature über den Bremer Dichter, Übersetzter und Innenarchitekt vor und präsentierten dazu reichhaltiges Bildmaterial.
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Fotos von dieser Veranstaltung sehen Sie nebenstehend.
 
Abbildung: Foto aus der Ausstellung »Zwischenorte« von Jan Meier
Abbildung: Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek Bremen, begrüßt Michael Augustin, Walter Weber und das Publikum. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen
Abbildung: Michael Augustin und Walter Weber führen in das Radio-Feature über Rudolf Alexander Schröder ein. Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Michael Augustin Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Walter Weber Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Abbildung: Diskussion mit dem Publikum Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

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Dienstag, 17. Januar
Radio-Feature über Rudolf Alexander Schröder als Ton-Bild-Schau
Heute Abend startet das Rahmenprogramm der Literarischen Woche 2012 mit einer Novität: Im Wall-Saal der Zentralbibliothek präsentieren die beiden Autoren Michael Augustin und Walter Weber unter dem Titel »›Dichtung ist wie Atemholen‹: Rudolf Alexander Schröder – Ein Hörporträt« ihr am vergangenen Sonnabend erstausgestraltes Radio-Feature ergänzt um visuelles Material als Ton-Bild-Schau. Beginn der Veranstaltung ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei.
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Abbildung: Rudolf Alexander Schröder
Freitag, 13. Januar
Farbfotos und Grünanlagen: Die zweite Lieferung des Podcasts zur Literarischen Woche 2012
Heute besucht unser Podmaster Tim Schomacker zuerst den Fotografen Jan Meier in seinem Atelier, dessen Ausstellung »Zwischenorte« im Rahmen der Literarischen Woche 2012 zu sehen sein wird (Wall-Saal, 19.1. bis 18.2., Eröffnung 19.1., 19 Uhr
>> info
).
Mit der Bremer Schriftstellerin Betty Kolodzy unterhält er sich dann über ihre Kurzgeschichte »Molodjez!«, die auf Anregung des Bremer Literaturkontors entstand ist und die in der Lesung der Veranstaltung »Ein schmaler Streifen Peripherie« zu hören sein wird, auf der sich neben Betty Kolodzy die Autorin Jutta Reichelt und die Autoren Artur Becker und Colin Böttger mit Texten über den Raum zwischen Stadtzentrum und Provinz vorstellen (Wall-Saal, 3.2., 19 Uhr >> info).
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Abbildung: Symbolbild Podcast Literarische Woche; Link zum Podcast
Donnerstag, 6. Januar
Von Eiern und Eisenbahnbrücken:
Der Prolog zum Podcast der Literarischen Woche 2012 ist erschienen

Unter dem Titel »Wo Städte Auslauf haben« beschäftigt sich der Bremer Autor und Publizist Tim Schomacker in seinem diesjährigen Podcast zur Literarischen Woche mit Fragen nach Biographien und Lebensentwürfen, Stadtplanerischem und Atmosphärischem im Suburbanen. In seinem Prolog erinnert sich der Verfasser daran, dass er selbst vom Stadtrand stammt und stellt fest, wie dieser sich inzwischen verändert hat. Was das wiederum mit Peter Kurzeck, T.S. Eliot und den Pet Shop Boys zu tun hat, hören sie in der ersten Lieferung unseres Podcasts.
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Donnerstag, 5. Januar
Keinen Termin mehr verpassen – der Literarische Woche Kalenderservice

Alle Termine der Literarischen Woche als Datendatei für ihren elektronischen Kalender: diesen Service bieten wir ihnen in diesem Jahr erstmals an. Sie können die Daten bequem mit ihrem Kalender im Internet verknüpfen oder als Datei herunterladen – alle Termine komplett mit Link zu näheren Informationen – und sie verpassen keine der Veranstaltungen der Literarischen Woche 2012.
[Nähere Informationen finden sie hier >>]

 
Abbildung: Symbolbild Kalenderservice



Dienstag, 27. Dez.
36. Literarische Woche Bremen 2012
stadtRand+

Das Konzept einer Stadt vereint Zentrum, bürgerliche Wohnviertel, Siedlungshäuser und die Peripherie als Ganzes. Im Gegensatz zum zumeist eher leuchtenden Zentrum werden der Stadtrand und die Vororte an der Peripherie häufig eher negativ beschrieben: zum einen als Menetekel zwischen Wohnblöcken mit tristen Ladenzeilen und trostlosen Freiflächen und zum anderen als Gebiete mit schmuck-spießigen Einfamilienhäusern und einem »Hier-ist-die-Welt-noch-in-Ordnung-Gefühl«. Dazwischen liegen Shopping-Center sowie luxussanierte Quartiere.

Die 36. Literarische Woche Bremen geht unter dem Titel stadtRAND+ den unterschiedlichen Ansichten und Wahrnehmungen der Stadt nach und sucht nach Differenzierungen jenseits der Klischees. Die für das Programm ausgewählten Stadt-Schauplätze liegen eher abseits der Zentren; diese Wohnquartiere und Randzonen sowie die Lebenswelten ihrer Bewohner/innen werden mit den Mitteln von Literatur, Kunst und Film sowie aus öffentlicher Stadtentwicklungsperspektive erkundet. Sie zeigen dabei u.a. das Motiv der Bewegung in und zwischen den verschiedenen Stadt(vor)orten auf, aber auch das Verharren an der Peripherie und die Erkenntnis, dass Mensch, Architektur und Natur fern des Zentrums in einem ganz besonderen Verhältnis stehen. Des Weiteren geht es um Fragestellungen, inwieweit Entwicklungen auf und von der Peripherie her auf die ganze Stadt einwirken und inwieweit Literatur, Kunst und Film von der Urbanität selbst beeinflusst werden.
Dazu finden vom 18. Januar bis 3. Februar 2012 zahlreiche Veranstaltungen statt, mit vielen Gästen an verschiedenen Bremer Literatur- und Kulturorten. Zu den eingeführten Veranstaltungsformaten wie Lesungen, Vorträge, Kunstausstellungen und Film werden auch spezielle Veranstaltungen für Schüler/innen und junge Erwachsene angeboten sowie ein eigens produzierter Podcast, der mit Besuchen bei den eingeladenen Autor/innen bereits im Vorfeld der Woche auf das Thema einstimmt.

(Erwin Miedtke)

 
Abbildung: Symbolbild »stadtRand+«