31. Literarische Woche Bremen: »maskerade«
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Montag, 5. Februar
Großer Themenabend »Maskerade«
Mit dem großen Themenabend »Maskerade« endeten am Sonnabend die Lesungen der 31. Literarischen Woche 2007. Im stimmungsvollen Ambiente des Bremer Übersee-Museums erlebten die Gäste einen spannenden und abwechslungsreichen Abend: Moderiert von Pago Balke lasen Hille Darjes und der Conférencier selbst Texte von Hermann Hesse, Arthur Schnitzler, Fernando Pessoa, Gottfried Benn u.a. Helena Cortés Gabaudan, Leiterin des Instituto Cervantes in Bremen, brachte drei spanische Poeten zum klingen. Mario Santacreu, Stadtrat für Kultur der Stadt Alcoy (Alicante), die wegen ihrer altertümlichen Straßenzüge mit »Moros y cristianos« in ganz Spanien berühmt ist, hatte je einen »Mauren« und einen »Christen« in voller Kostümierung mitgebracht, die sich einen spektakulären Schaukampf lieferten. Karl-Heinz Schmid vom Kino 46 führte den Kurzfilm »Masks« vor, einen faszinierenden Animationskurzfilm des polnischen Regisseurs Piotr Karwas aus dem Jahr 1974. Das Metropol-Ensemble (Gero John – Cello, Martin Henkel – Kontrabass, Matthias Schinkopf – Saxophon, Nicolai Thein – Klavier), sorgte nicht nur für musikalische Untermalung und Begleitung, sondern begeisterte das Publikum auch mit Stücken wie »Invierno Portenio« von Astor Piazzolla. Immer wieder tauchten die Enseblemitglieder des Masken-Theaters »Twist-a-gang« auf, die unterschiedliche Maskierungen präsentierten. Nicht nur auf der Bühne im Lichthof wurde gespielt: Aufgeteilt in mehrere Gruppen machten sich die Besucher zu einer Expedition durch das nächtliche Museum auf; Halt gab es an sechs Stationen, an denen im Ambiente der verschiedenen Ausstellungsteile des völkerkundlichen Museums Lesungen, Pantomime in Masken und Musik geboten wurde. So laß Hille Darjes zu einem indonesischen Schattenspiel, präsentierte die japanische Schriftstellerin Miyuki Tsuji einen Text vor dem japanischen Teehaus, gab es Gamelan-Musik von Maskierten dargebracht; für die stimmungsvolle Atmosphäre sorgte nicht zuletzt die gekonnte Lichtregie von Kay Evers. Für den kulinarischen Teil sorgte das Museums-Restaurant »Übersee« im Foyer, wo die Gelegenheit zu Gespräch und Austausch gerne genutzt wurde.
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Die Lesungen der 31. Literarischen Woche sind zwar beendet, aber vielleicht haben Sie Lust auf einen Kinoabend: das Filmprogramm der 31. Literarischen Woche beginnt am Donnerstag im Kino 46 u.a. mit »The Mask« von Peter Bogdanovich
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Abbildung:  Ensemblemitglieder von »Twist-A-Gang« (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Pago Balke in Maske (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Hille Darjes (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Pago Balke (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Helena Cortés Gabaudan, Leiterin des Instituto Cervantes in Bremen (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Mauren und Christen in Aktion (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Mauren und Christen in Ruhe (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Mario Santacreu, Stadtrat für Kultur der Stadt Alcoy (Alicante) (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Hille Darjes liest zu einem indonesischen Schattenspiel. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Die japanische Schriftstellerin Miyuki Tsuji präsentiert einen Text vor dem japanischen Teehaus. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Gamelan-Musik von Maskierten. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Pantomime in der Afrika-Abteilung (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Pantomime in der Amerika-Abteilung (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Pantomime in der Neuguinea-Abteilung (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Metropol-Ensemble (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Ein Triangel-Spieler bereichert das Metropol-Ensemble (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Nicolai Thein (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Gero John und Matthias Schinkopf (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Martin Henkel (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Den Büchertisch besorgte das Ehepaar Plückebaum von der Buchhandlung Leuwer. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Das Catering hatte das Übersee-Restaurant übernommen. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Mitarbeiter der Stadtbibliothek stoßen auf den gelungenen Abend an. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Samstag, 3. Februar
Heute großer Themenabend »Maskerade«
Heute Abend schließt die Literarische Woche 2007 mit einem großen Abend zum Thema »Maskerade«. Moderiert von Pago Balke lesen Hille Darjes, Helena Cortés, Yannick Mercoyrol und Miyuki Tsuji, spielen das Masken-Theater Twist-a-gang und Moros y cristianos aus Spanien, gibt es Musik vom Metropol-Ensemble und ist der Film »Masks« zu sehen.
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Gestern Abend gab es die Gelegenheit, die japanische Autorin Miyuki Tsuji kennenzulernen, und zahlreiche Literaturbegeisterte nutzen diese Chance. Einführende Worte sprach Angelika Sinn vom Bremer Literaturkontor, für die musikalische Umrahmung sorgte Roland Kofski.
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Abbildung:  Angelika Sinn bei der Einführung in das Werk von Miyuki Tsuji. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Miyuki Tsuji. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Roland Kofski (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Freitag, 2. Februar
Miyuki Tsuji im Bremer Literaturkontor
Geschichten, in denen sich Wirkliches mit Irrealem mischt sind heute Abend in der Villa Ichon (Goetheplatz 4) zu hören. Von Puppen-Sushi am Kanal, von einer Musikerin die im Schatten lebt und von einem Besuch im No-Theater mit seinen faszinierenden Masken wird die Rede sein, wenn die japanische Autorin Miyuki Tsuji ihr Buch »Wiedersehen mit Osaka« vorstellt. Die Lesung beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
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Heute Vormittag standen die Kinder im Mittelpunkt der Literarischen Woche: Der Kinderbuchillustrator Andreas Röckener hatte zu einem Maskenworkshop eingeladen und dreissig Kinder kamen und bastelten begeistert phantasiereiche Tiermasken die anschließend präsentiert wurden.
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Etwas unwirtlich war das Wetter ja, als gestern Abend gegen 19.20 Uhr die erste Folge der Mystery-Soap »viertelvorzwölf« über die große Leinwand beim Extra-Supermarkt im Steintorviertel flimmerte. Doch die zahlreichen Zuschauer ließen sich die Laune nicht verderben und feierten mit einem Glas Sekt mit den Autoren Fräulein Schmiss (das sind Janine Lancker, Haleh Soleymani und Anna Szczesny) und Tim Schomacker, Heike Müller, vom projektkoordinierendem Literaturhaus, die in die Veranstaltung einführte, und »Viertelbürgermeister« Robert Bücking, der ein Grußwort sprach. Später ging es dann im Lagerhaus äußerlich etwas trockener weiter mit einem Live-Hörstück aus Original-Viertel-Tönen, einer szenischer Lesung und Musik mit DJ Roselieb.

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Morgen Abend findet dann im Bremer Übersee-Museum die große Abschlussveranstaltung statt. Zum Thema Masken gibt es Lesungen, Maskentheater, Musik, Film und auch Kulinarisches.
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Abbildung:  Die Kinder sind eifrig dabei, Masken zu basteln. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Der Kinderbuchillustrator Andreas Röckener hilft ein wenig. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Präsentation der Masken im »Schiff« (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Heike Müller vom Bremer Literaturhaus führt charmant in das Soap-Projekt ein. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: »Viertelbürgermeister« Robert Bücking spricht ein Grußwort. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Ein erstaunlich großes Publikum trotzt dem Wetter. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Auch der Autor Tim Schomacker (links) läßt sich die Laune durch den Nieselregen nicht verderben. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Gegen 19.20 Uhr flimmert die erste Folge der Mystery-Soap »viertelvorzwölf« über die große Leinwand beim Extra-Supermarkt im Steintorviertel. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Lesung im Lagerhaus: Haleh Soleymani, Anna Szczesny, Tim Schomacker, Janine Lancker und Jürgen Dierking. (Foto: © Julia Körperich, Bremen)
Donnerstag, 1. Februar
»viertelvorzwölf:
Eine Mystery-Soap im öffentlichen Raum«

Nicht um viertelvorzwölf sondern um 19 Uhr ist heute auf dem Ziegenmarkt im Steintorviertel ein Bremer Debüt zu erleben: Fräulein Schmiss (das sind Janine Lancker, Haleh Soleymani und Anna Szczesny) und Tim Schomacker erzählen ihre Stadtgeschichten auf einer Hausleinwand über dem »Extra«-Supermarkt. Weitere Folgen der Mystery-Soap sind dann den ganzen Februar über jeweils Dienstags und Donnerstags um 19.30 Uhr mit anschließender Wiederholung der Folge bis zum Morgengrauen zu erleben. Um 21 Uhr geht es dann heute ins Lagerhaus; hier präsentieren die Autoren ein Live-Hörstück aus Original-Viertel-Tönen und szenischer Lesung, in der ihre Figuren lebendig werden. Anschließend sorgt DJ Roselieb für den musikalische Ausklang des Abends.
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Gestern Abend wurde die Ausstellung der Oldenburger Fotografin Doris Waskönig zum Karneval in Venedig im Wall-Saal der Stadtbibliothek eröffnet. Die Fotografien sind dort vom 3.-27.2.2007 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.
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Morgen Vormittag gibt es dann etwas für die Kinder: Der Hamburger Kinderbuchillustrator Andreas Röckener lädt zum Maskenworkshop ein. Die fertigen Masken dürfen anschließend natürlich mit nach Hause genommen werden.

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Abbildung:  Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek Bremen, begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Elisabeth Motschmann, Staatsrätin für Kultur, spricht ein Grußwort (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Manfred Dopheide, Vorstand des Sponsors ÖVB Öffentliche Versicherungen Bremen, bei seiner Rede auf Frau Waskönig (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Manfred Dopheide übergibt Doris Waskönig einen Blumenstrauß (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Die Fotografin Doris Waskönig nimmt das Publikum auf einen lebendigen Abstecher nach Venedig mit. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Freundliche Assistentinnen präsentieren die Fotografien während des Vortrags von Doris Waskönig. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Für den musikalischen Rahmen sorgt das Ensembles »Il Concerto Barocco« mit italienischer Barokmusik. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Mittwoch, 31. Januar
Carnevale di Venezia im Wall-Saal
Heute Abend um 19 Uhr wird die große Fotoausstellung von Doris Waskönig zum Karneval in Venedig eröffnet.
Die Fotografin selbst wird in die Ausstellung einführen, Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek Bremen, wird das Publikum begrüßen, Grußworte werden die Staatsrätin für Kultur Elisabeth Motschmann und
Manfred Dopheide, Vorstand der ÖVB Öffentliche
Versicherungen Bremen, sprechen. Für die musikalische Umrahmung der Vernissage wird das Ensemble »Il Concerto Barocco« sorgen. Der Eintritt ist frei.
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Abbildung: Maske im Karnevall in Venedig. Fotografie von Doris Waskönig
Dienstag, 30. Januar
Improvisation, bitte sehr!
Ein Spiel mit und um Masken erwartet die Zuschauer heute Abend im Institut Français (Contrescarpe 19), wenn das Improvisationstheater INFLAGRANTI aus dem Stegreif Szenen, Figuren, Geschichten und Lieder entwickelt. Die Besucher sind darum gebeten, Passagen oder Buchtitel französischer Autoren in deutscher Übersetzung mitzubringen. Die Veranstaltung, die um 20 Uhr beginnt, ist eine Kooperation des Institut Français de Breme mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung im Rahmen der Literarischen Woche 2007.
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Gestern Abend diskutierten die Oldenburger Germanistin und Literaturkritikerin Prof. Dr. Sabine Doering (F.A.Z.) mit dem Literaturkritiker Dr. Hubert Winkels (Deutschlandfunk, DIE ZEIT) über Tendenzen der deutschsprachigen Literatur. Die Veranstaltung wurde eingeleitet durch den stellvertretenden Direktor der Stadtbibliothek Bremen Erwin Miedtke und durch ein »Bestseller-Scharmützel«, das von Renate Esselmann-Hanraths, Dorle Schwarz-Kaufmann und Knut Rudolph präsentiert wurde.
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Abbildung:  Der stellvertretende Direktor der Stadtbibliothek Bremen Erwin Miedtke leitet die Diskussion über Tendenzen der deutschsprachigen Literatur ein. (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Renate Esselmann-Hanraths, Dorle Schwarz-Kaufmann und Knut Rudolph präsentieren ein »Bestseller-Scharmützel« (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Die Germanistin und Literaturkritikerin Prof. Dr. Sabine Doering (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Der Literaturkritiker Dr. Hubert Winkels (Deutschlandfunk, DIE ZEIT)(Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Sabine Doering und Hubert Winkels im Gespräch (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Montag, 29. Januar
Tendenzen der deutschsprachigen Literatur heute in der Stadtbibliothek
Wer wissen will, was war, was bleibt und was von wem in der zeitgenössischen Literatur noch zu erwarten ist, der sollte sich heute Abend um 20 Uhr in die Stadtbibliothek begeben. Der Literaturkritiker Dr. Hubert Winkels (Deutschlandfunk, DIE ZEIT) präsentiert im Gespräch mit der Oldenburger Germanistin und Literaturkritikerin Prof. Dr. Sabine Doering (F.A.Z.) sein 2005 bei Kiepenheuer & Witsch erschienenes Buch »Gute Zeichen. Deutsche Literatur 1995-2005«.
Zum Auftakt zeigen Renate Esselmann-Hanraths, Dorle Schwarz-Kaufmann und Knut Rudolph ein »Bestseller-Scharmützel«. Die Veranstaltung, zu der der Eintritt frei ist, findet in der Krimibibliothek im 2. OG der neuen Zentralbibliothek Bremen, Am Wall 201 statt.
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Abbildung:  Titelabbildung Dr. Hubert Winkels: »Gute Zeichen. Deutsche Literatur 1995-2005«, © Kiepenheuer & Witsch
Sonntag, 28. Januar
Neues Format der Literarischen Woche feierte Premiere:
»2 Literaturpreisträger stellen 2 Debütanten«

Im voll besetzten Wall-Saal der neuen Zentralbibliothek wurde am heutigen Sonntag erstmals ein neues Format der Literarischen Woche präsentiert. Die diesjährigen Preisträger waren aufgefordert, jeweils einen literarischen Neuling dem Bremer Publikum vorzustellen.
Die Trägerin des Bremer Literaturpreises 2007, Felicitas Hoppe, hatte Michel Mettler eingeladen, der im Gespräch und Lesung seinen Roman »Die Spange«
präsentierte.
Saša Stanišić, Förderpreisträger 2007, hatte die in Bremen geborene Autorin Nora Bossong ausgewählt, die aus ihrem Roman »Gegend« las. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Silke Behl von Radio Bremen. Den musikalischen Akzent setzte kongenial Florian Oberlechner mit seinem Akkordeon. »Genau die richtige Musik zum Buch von Nora Bossong« stellte Saša Stanišić fest.
Diese vom Bremer Publikum begeistert angenommene Form der Literaturpräsentation wird sicher einen festen Platz im Repertoir der Literarischen Woche finden.

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Abbildung:  Dr. Silke Behl im Gespräch mit Felicitas Hoppe, Michel Mettler, Saša Stanišić und Nora Bossong (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Dr. Silke Behl im Gespräch mit Felicitas Hoppe (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Michel Mettler (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Felicitas Hoppe im Gespräch mit Michel Mettler (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Nora Bossong (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Saša Stanišić und Nora Bossong verstehen sich offensicht prächtig (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Florian Oberlechner (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Samstag, 27. Januar

Masken, Masken, Masken
Heute dreht sich erstmals bei der diesjährigen Literarischen Woche alles um Masken. In einem Museumsrundgang führt der Kunsthistoriker Detlef Stein durch Bremer Kunstmuseen zu entsprechenden Exponaten. Die Führung beginnt um 15 Uhr in der Bremer Kunsthalle (Treffpunkt Kassenraum).
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Schon jetzt sei auf ein weiteres Highlight der diesjährigen Literarischen Woche hingewiesen: Am morgigen Sonntag können Sie unter dem Titel »2 Literatur- preisträger stellen 2 Debütanten« erstmals ein neues Format miterleben. Lesung und Gespräch mit
Felicitas Hoppe / Michel Mettler und Saša Stanišić / Nora Bossong, moderiert von Dr. Silke Behl.
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Freitag, 26. Januar
Bremer Literaturpreis 2007 verliehen
Um 12 Uhr wurde heute der Bremer Literaturpreis 2007 an Felicitas Hoppe verliehen. Den Förderpreis des Bremer Literaturpreises erhielt Saša Stanišić.
[Eine Dokumentation von der Verleihung mit Bildern und den Texten der Reden finden Sie hier >>]
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Abbildung: Felicitas Hoppe und Saša Stanišić mit Kultursenator Jörg Kastendiek (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Freitag, 26. Januar
Feierliche Verleihung des Bremer Literaturpreises
Heute um 12 Uhr wird der Bremer Literaturpreis an Felicitas Hoppe und der Förderpreis an Saša Stanišić in einem Festakt im Bremer Rathaus verliehen. Alle Literaturinteressierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Gestern Abend fand an neuer Stätte, im gut besuchten Vortragssaal der Bremer Kunsthalle, die schon traditionelle Lesung der Preisträger statt. Moderiert von Dr. Lothar Müller stellten Felicitas Hoppe und Saša Stanišić in Lesung und Gespräch ihre prämierten Romane vor. (Fotos von der Preisträgerlesung sehen Sie nebenstehend)
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Abbildung:  Felicitas Hoppe liest im Vortragssaal der Bremer Kunsthalle (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medienAbbildung: Saša Stanišić (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Gespräch der Preisträger mit Dr. Lothar Müller (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)Abbildung: Blick in den Vortragssaal der Bremer Kunsthalle (Foto: Victor Ströver, Bremen; © nordsign, büro für neue medien)
Donnerstag, 25. Januar
Literarische Woche 2007 startet mit Preisträgerlesung
Die Literarische Woche 2007 wird heute Abend mit einer Doppellesung eröffnet. Die Trägerin des Bremer Literaturpreises 2007 Felicitas Hoppe wird aus ihrem Roman »Johanna« vortragen, der Förderpreisträger Saša Stanišić wird seinen Roman »Wie der Soldat das Grammofon repariert« präsentieren. Die Veranstaltung, die von Dr. Lothar Müller moderiert wird, beginnt um 20 Uhr im Vortragssaal der Kunsthalle. Der Eintritt ist frei.
Am morgigen Freitag werden um 12 Uhr in der Oberen Halle im Alten Rathaus die Preise offiziell verliehen. Ein Höhepunkt der Literarischen Woche, den sich Literaturinteressierte nicht entgehen lassen sollten.
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Felicitas Hoppe und Saša Stanišić [M] Foto Felicitas Hoppe: © Sven Paustian, Foto Saša Stanišić: © Peter von Felber
Donnerstag, 11. Januar
Die Literarische Woche 2007 beginnt am 25. Januar
Die Literarische Woche 2007 wird sich mit »Maskeraden« beschäftigen. Auf dieser Web-Site wollen wir Sie umfassend über sämtliche Aktivitäten informieren – im Kalender sind alle Veranstaltungen chronologisch aufgeführt, die Info-Links unter den Einträgen führen dann zu detailierteren Angaben zu den einzelnen Events. In der Rubrik Bremer Literaturpreis erfahren Sie mehr über die Preisträger 2007. Während der Literarischen Woche werden Sie hier auch tagesaktuelle Berichte und Fotos finden. Es lohnt sich also, immer mal wieder herein- zuschauen.