Sonnabend, 18. Januar 2020, 20 Uhr

Abbildung: Szenenfoto aus: Portrait einer jungen Frau in Flammen
Sze­nen­fo­to aus: Por­trait einer jun­gen Frau in Flam­men © Ala­mo­de Film

Por­trait einer jun­gen Frau
in Flam­men

Film­vor­füh­rung
-> CITY 46,
Bir­ken­stras­se 1
Ein­tritt: 9 eur / 5,50 eur  erm.

Por­trait de la jeu­ne fil­le en feu – F 2019, Buch & Regie: Celi­ne Sciam­ma, mit Noemie Mer­lant, Ade­le Haen­el, 122 Min., OmU, Spiel­film
Begrü­ßung: Hol­ger Tepe (CITY 46)
Eine Ver­an­stal­tung des CITY 46 in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

Ein unge­wöhn­li­cher Auf­trag führt die Male­rin Mari­an­ne im Jahr 1770 auf eine ein­sa­me Insel an der Küs­te der Bre­ta­gne: sie soll heim­lich ein Gemäl­de von Heloi­se anfer­ti­gen, die gera­de eine Klos­ter­schu­le für jun­ge ade­li­ge Frau­en ver­las­sen hat und bald ver­hei­ra­tet wer­den soll. Heim­lich, da Heloi­se sich wei­gert Modell zu sit­zen. Sie pro­tes­tiert so gegen die von ihrer Mut­ter arran­gier­te Ehe.
Also beob­ach­tet Mari­an­ne als Gesell­schaf­te­rin Heloi­se wäh­rend ihrer gemein­sa­men Spa­zier­gän­ge an der Küs­te und malt abends aus dem Gedächt­nis her­aus ihr Por­trät. In wun­der­schö­nen Bil­dern erzählt die renom­mier­te Regis­seu­rin Céli­ne Sciam­ma eine unglaub­lich fei­ne Lie­bes­ge­schich­te und for­mu­liert zugleich ein kraft­vol­les, moder­nes State­ment zur Situa­ti­on der Frau­en im Ver­lauf der Jahr­hun­der­te.

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