Dienstag, 21. Januar 2020, 19 Uhr (2)

Abbildung: Stephanie Dupays, Foto (c) Catherine Hélie
Ste­pha­nie Dupays, Foto © Cathe­ri­ne Hélie

Com­me elle l‘imagine
Lesung mit Sté­pha­nie Dupays
-> Insti­tut Français,
Con­tres­car­pe 19

Eine Ver­an­stal­tung des Insti­tut français Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

Lau­re ver­lieb­te sich in Vin­cent, als er sich auf Face­book mit ihr unter­hielt. Seit Mona­ten tau­schen sie auch den gan­zen Tag SMS aus. Sie weiß alles über ihn, sei­nen Geschmack, sei­ne Gewohn­hei­ten, aber alles bleibt vir­tu­ell. Wenn Vin­cent ihr nur lang­sam ant­wor­tet, über­nimmt Lau­res Vor­stel­lungs­kraft die Macht und füllt die Lücke, sie macht sich Sor­gen, wird auf­ge­regt, rutscht aus der Unge­wiss­heit in die Beses­sen­heit. Wenn sich eine ech­te Begeg­nung abzeich­net, ist Lau­re fieb­rig: Ist es der Beginn einer Lie­bes­ge­schich­te oder eine Illu­si­on, die bricht? Sté­pha­nie Dupays, eine sub­ti­le Ana­ly­ti­ke­rin der Lie­be, hin­ter­fragt unse­re Zeit und die neu­en Lie­bes­wei­sen und unter­schreibt eine zeit­lo­se Roman­ze über das Erwa­chen von Ver­lan­gen, War­ten, Zwei­feln und Ent­zü­cken.
Sté­pha­nie Dupays, 1978 in Bègles gebo­ren, ist in Frank­reich eine erfolg­rei­che Schrift­stel­le­rin und aner­kann­te Lite­ra­tur­kri­ti­ke­rin.

INFO-LINKS

Infor­ma­tio­nen über Sté­pha­nie Dupays in der frei­en Enzy­klo­pä­die wiki­pe­dia (in fran­zö­si­scher Spra­che) >>>

Lite­ra­tur­haus Bre­men über Sté­pha­nie Dupays >>>

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