Literarische Woche 2020 beendet

Mit dem Fina­le auf der Offe­nen Büh­ne im KUKOON ges­tern Abend fand auch die Lite­ra­ri­sche Woche 2020 ihren Abschluss.  Sie, die Besu­cher der Lite­ra­ri­schen Woche, haben uns auch in die­sem Jahr die Treue gehal­ten. Hier­für möch­ten wir uns, auch im Namen aller Mit­ar­bei­ter und Koope­ra­ti­ons­part­ner, bei Ihnen ganz herz­lich bedan­ken. Und wir wür­den uns sehr freu­en, Sie im Janu­ar 2021 zur dann 45. Lite­ra­ri­schen Woche wie­der begrü­ßen zu kön­nen.

Zum Abschluss ein gro­ßes Dan­ke­schön  an alle, die zum Gelin­gen der Lite­ra­ri­schen Woche bei­getra­gen haben: an die Autorin­nen und Autoren, an die Mode­ra­to­rin­nen und Mode­ra­to­ren, die Red­ne­rin­nen und Red­ner, dem Künst­ler Dar­ío Zeruto und dem groß­ar­ti­gen kana­di­schen Jazz­mu­si­ker

Miles Per­kin. Aber auch den Betei­lig­ten hin­ter den Kulis­sen soll hier gedankt wer­den, ohne die ein sol­ches Lite­ra­tur­fes­ti­val gar nicht mög­lich wäre, den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter bei den Koope­ra­ti­ons­part­nern und dem enga­gier­ten Team von Kat­ja Bisch­off von der Öffent­lich­keits­ar­beit der Stadt­bi­blio­thek, das die Lite­ra­ri­sche Woche orga­ni­siert und koor­di­niert hat.

Ges­tern stan­den noch ein­mal zwei Ver­an­stal­tun­gen auf dem Pro­gramm des Lite­ra­tur­fes­ti­vals. Der Wall-Saal war gefüllt als am Spät­nach­mit­tag die  Bil­der­buch­künst­le­rin Danie­la Kulot umfas­send ihre Arbeit vor­stell­te. Im Gespräch mit Eli­sa­beth Holler­we­ger vom Bre­mer Insti­tuts für Bil­der­buch­for­schung ging es unter ande­rem dar­um, wie kind­li­che Per­spek­ti­ven auf das The­ma »Lie­be« am bes­ten auf­ge­grif­fen und empa­thisch aus­ge­stal­tet wer­den kön­nen. Danie­la Kulot las auch zu pro­ji­zier­ten Abbil­dun­gen aus ihrem Buch »Ein klei­nes Kro­ko­dil mit ziem­lich viel Gefühl« und gab Ein­blick in den Ent­wick­lungs­pro­zess eines Bil­der­buchs.   [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Gro­ßer Andrang ges­tern Abend bei der Offe­nen Büh­ne im Kul­tur­zen­trum KUKOON. Es gab weit mehr als die geplan­ten zwölf Bei­tra­gen­den, so dass der Mode­ra­tor des Abends Jens Laloire schließ­lich die Teil­neh­men­den aus­lo­sen muss­te, die Zugang zur Büh­ne im bis auf den letz­ten Platz gefüll­ten Kul­tur­zen­trum KUKOON erhiel­ten.  Fünf­zehn Autorin­nen und Autoren waren es dann, die ihre höchst unter­schied­li­che eige­ne Tex­te zum The­ma »Lie­be« unter dem Titel »Lie­bes­flash, Lie­bes­trash« prä­sen­tie­ren woll­ten.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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