Festakt zur Verleihung des 67. Bremer Literaturpreises 2021 am 18. Januar 2021 im Bremer Rathaus wird verschoben!

Pres­se­infor­ma­ti­on der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung

Bre­men, 12. Janu­ar 2021

Der Bre­mer Senat und die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung haben beschlos­sen, dass die für den 18.01.2021 geplan­te Ver­lei­hung des Haupt­prei­ses an Mari­on Posch­mann und des För­der­prei­ses an Jana Volk­mann ver­scho­ben wird. Ein ange­mes­se­ner Fest­akt in der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Obe­ren Rat­haus­hal­le, der allen Bre­mer Bürger*innen offen­steht, die Preis­trä­ge­rin­nen adäquat ehrt und das hohe Anse­hen des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses reprä­sen­tiert, ist in Zei­ten der aktu­el­len Corona-Pandemie nicht mög­lich.

Die Preis­ver­lei­hung wird auf einen Ter­min ver­scho­ben, zu dem eine fei­er­li­che Ver­an­stal­tung wie­der durch­führ­bar ist. Die Öffent­lich­keit wird dar­über zeit­nah infor­miert.

 

Absage der Literarischen Woche Bremen 2021

Pres­se­infor­ma­ti­on der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung

Bre­men, 8. Okto­ber 2020

Die gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der Corona-Pandemie und die vor­aus­sicht­li­che Per­spek­ti­ve für die nächs­ten Mona­te haben zur Absa­ge auch kul­tu­rel­ler Ver­an­stal­tun­gen geführt. Auch der Vor­stand der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung hat kei­ne opti­mis­ti­sche Pro­gno­se über die Mög­lich­keit der Durch­füh­rung der Lite­ra­ri­schen Woche Bre­men 2021. Des­halb gibt die Rudolf- Alex­an­der Schröder-Stiftung bekannt, dass im Jahr 2021 kei­ne Lite­ra­ri­sche Woche mit ihren vie­len unter­schied­li­chen Ver­an­stal­tungs­for­men statt­fin­den wird. Der Vor­stand plant wei­ter­hin die fei­er­li­che Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses am 18. Janu­ar 2021 in der Obe­ren Rat­haus­hal­le und die Preis­trä­ger­le­sung am 17. Janu­ar 2021 in der Glo­cke. Natür­lich wird die Durch­füh­rung auch die­ser Ver­an­stal­tun­gen von den dann aktu­el­len Gege­ben­hei­ten abhän­gen.

 

Literarische Woche 2020 beendet

Mit dem Fina­le auf der Offe­nen Büh­ne im KUKOON ges­tern Abend fand auch die Lite­ra­ri­sche Woche 2020 ihren Abschluss.  Sie, die Besu­cher der Lite­ra­ri­schen Woche, haben uns auch in die­sem Jahr die Treue gehal­ten. Hier­für möch­ten wir uns, auch im Namen aller Mit­ar­bei­ter und Koope­ra­ti­ons­part­ner, bei Ihnen ganz herz­lich bedan­ken. Und wir wür­den uns sehr freu­en, Sie im Janu­ar 2021 zur dann 45. Lite­ra­ri­schen Woche wie­der begrü­ßen zu kön­nen.

Zum Abschluss ein gro­ßes Dan­ke­schön  an alle, die zum Gelin­gen der Lite­ra­ri­schen Woche bei­getra­gen haben: an die Autorin­nen und Autoren, an die Mode­ra­to­rin­nen und Mode­ra­to­ren, die Red­ne­rin­nen und Red­ner, dem Künst­ler Dar­ío Zeruto und dem groß­ar­ti­gen kana­di­schen Jazz­mu­si­ker

Miles Per­kin. Aber auch den Betei­lig­ten hin­ter den Kulis­sen soll hier gedankt wer­den, ohne die ein sol­ches Lite­ra­tur­fes­ti­val gar nicht mög­lich wäre, den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter bei den Koope­ra­ti­ons­part­nern und dem enga­gier­ten Team von Kat­ja Bisch­off von der Öffent­lich­keits­ar­beit der Stadt­bi­blio­thek, das die Lite­ra­ri­sche Woche orga­ni­siert und koor­di­niert hat.

Ges­tern stan­den noch ein­mal zwei Ver­an­stal­tun­gen auf dem Pro­gramm des Lite­ra­tur­fes­ti­vals. Der Wall-Saal war gefüllt als am Spät­nach­mit­tag die  Bil­der­buch­künst­le­rin Danie­la Kulot umfas­send ihre Arbeit vor­stell­te. Im Gespräch mit Eli­sa­beth Holler­we­ger vom Bre­mer Insti­tuts für Bil­der­buch­for­schung ging es unter ande­rem dar­um, wie kind­li­che Per­spek­ti­ven auf das The­ma »Lie­be« am bes­ten auf­ge­grif­fen und empa­thisch aus­ge­stal­tet wer­den kön­nen. Danie­la Kulot las auch zu pro­ji­zier­ten Abbil­dun­gen aus ihrem Buch »Ein klei­nes Kro­ko­dil mit ziem­lich viel Gefühl« und gab Ein­blick in den Ent­wick­lungs­pro­zess eines Bil­der­buchs.   [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Gro­ßer Andrang ges­tern Abend bei der Offe­nen Büh­ne im Kul­tur­zen­trum KUKOON. Es gab weit mehr als die geplan­ten zwölf Bei­tra­gen­den, so dass der Mode­ra­tor des Abends Jens Laloire schließ­lich die Teil­neh­men­den aus­lo­sen muss­te, die Zugang zur Büh­ne im bis auf den letz­ten Platz gefüll­ten Kul­tur­zen­trum KUKOON erhiel­ten.  Fünf­zehn Autorin­nen und Autoren waren es dann, die ihre höchst unter­schied­li­che eige­ne Tex­te zum The­ma »Lie­be« unter dem Titel »Lie­bes­flash, Lie­bes­trash« prä­sen­tie­ren woll­ten.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Donnerstag, 23. Januar

Abbildung: Daniela Kulot
Danie­la Kulot

Zu guter Letzt: Bil­der­buch­dia­lo­ge im Wall-Saal und Lie­bes­flash, Lie­bes­trash im KUKOON
Die Lite­ra­ri­sche Woche biegt auf die Schluss­ge­ra­de ein: Heu­te am Spät­nach­mit­tag spricht die Bil­der­buch­künst­le­rin Danie­la Kulot im Wall-Saal dar­über, wie sich Kin­dern das The­ma Lie­be nahe brin­gen lässt. Mit ihr auf dem Podi­um und im Gespräch ist Dr. Eli­sa­beth Holler­we­ger. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 17.30 Uhr, der Ein­tritt ist frei.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Offe­ne Büh­ne im KUKOON 2019. Foto © Vic­tor Strö­ver

Das Fina­le des Lite­ra­tur­fes­ti­vals fin­det dann heu­te Abend im Kul­tur­zen­trum KUKOON statt. Unter dem Titel »Lie­bees­flash, Lie­bes­trash« tre­ten bis zu zwölf »Schriftsteller*innen und Sprachkünstler*innen aller Alters­klas­sen« auf die Offe­ne Büh­ne und prä­sen­tie­ren ihre Tex­te zum The­ma der Lite­ra­ri­schen Woche 2020: Lie­be in unüber­sicht­li­chen Zei­ten – Lebens- und Lie­bes­sti­le im Sog der Ver­än­de­rung.  Mode­riert wer­den sie dabei vom Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire, die Musik dazu kommt von DJa­ne Gül­ba­har Kül­tür.  Freu­en wir uns auf einen span­nen­den und unter­halt­sa­men Abend. Für die Zuschau­er beginnt Ver­an­stal­tung um 20 Uhr, wenn sie selbst auf die Offe­ne Büh­ne wol­len, müs­sen sie schon um 19 Uhr im KUKOON sein und sich bei Jens Laloire anmel­den.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

 

Mittwoch, 22. Januar

Abbildung: Darío Zeruto in der Ausstellung im Wall-Saal. Foto (c) Victor Ströver
Dar­ío Zeruto in der Aus­stel­lung im Wall-Saal. Foto © Vic­tor Strö­ver

Ruhe­tag bei der Lite­ra­ri­schen Woche
Heu­te macht die Lite­ra­ri­sche Woche Pau­se. Wie wäre es, wenn sie die ver­an­stal­tungs­freie Zeit zu einem Aus­stel­lungs­be­such nut­zen? Die von Dar­ío Zeruto mit dem Insti­tu­to Cer­van­tes von Bre­men kon­zi­pier­te Aus­stel­lung »Wie Reis aus­le­sen« zeigt zum ers­ten Mal ein brei­tes Spek­trum von Papier­ar­bei­ten, die in den letz­ten zehn Jah­ren ent­stan­den sind. Der Haupt­teil der Arbei­ten ist im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek zu sehen, wei­ter betei­ligt sind das Gerhard-Marcks-Haus, die Wil­helm Wagen­feld Stif­tung und die Vil­la Ichon. Im Insti­tu­to Cer­van­tes wird eine der ers­ten Arbei­ten des Künst­lers aus­ge­stellt.  [Mehr zu der Aus­stel­lung fin­den sie hier >>]

Abbildung: Titel MedientippsOder wie wäre es mit einem Lese­tag? Das Lek­to­rat der Stadt­bi­blio­thek hat einen Fly­er mit Medi­en­tipps zur The­ma­tik der Lite­ra­ri­schen Woche zusam­men­ge­stellt, auf der sie zahl­rei­che Emp­feh­lun­gen zur »Lie­be in unüber­sicht­li­chen Zei­ten« fin­den.  Das Falt­blatt in gedruck­ter Form erhal­ten sie in der Stadt­bi­blio­thek, wo sie auch alle Titel aus­lei­hen kön­nen (falls da nicht ande­re schnel­ler waren – in die­sem Fall emp­fiehlt sich eine Vor­be­stel­lung oder, wenn sie nicht so lan­ge war­ten mögen, ein Besuch bei einer Buch­hand­lung ihres Ver­trau­ens, die ihnen sicher ger­ne wei­ter­hilft). Sie kön­nen den Fly­er in digi­ta­ler Form als pdf-Datei auch gleich hier >> her­un­ter­la­den.

Tonio Scha­chin­ger, För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020, las ges­tern Vor­mit­tag vor gela­de­nen Schul­klas­sen im Hau­se der ÖVB – Öffent­li­che Ver­si­che­rung Bre­men aus sei­nem im letz­ten Jahr erschie­ne­nen Roman »Nicht wie ihr«. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sorg­ten mit ihren viel­fäl­ti­gen Fra­gen gemein­sam mit dem aus­kunfts­freu­di­gen Autor für ein span­nen­des Gespräch. Die ÖBV, die auch seit 2005 den För­der­prei­ses in Höhe von 6.000 Euro finan­ziert, orga­ni­siert all­jähr­lich in Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­ein workshop:literatur die­se Lesung des För­der­preis­trä­gers für Bre­mer Schul­klas­sen. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

In der ein­drucks­vol­len Atmo­sphä­re der Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni fand ges­tern Abend um 19 Uhr die Lesung von Hele­ne Bukow­ski statt, die ihren Debüt­ro­man »Milch­zäh­ne« mit­ge­bracht hat­te. In Lesung und Gespräch mit dem Publi­kum prä­sen­tier­te sie ihre dys­to­pi­sche Visi­on aus einer Welt nach dem Kli­ma­kol­laps. Pas­to­rin Die­mut Mey­er führ­te in die Ver­an­stal­tung ein und lei­te­te das Gespräch. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Zur glei­chen Zeit stell­te Sté­pha­nie Dupays in Lesung und Gespräch mit Yann Fournier-Passard im Insti­tut français Bre­men ihren Roman »Com­me elle l‘imagine« vor. Pha­nie Blu­teau, Direk­to­rin des Insti­tut français, eröff­ne­te den lite­ra­ri­schen Abend . [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Info

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den Ver­an­stal­tun­gen der Lite­ra­ri­schen Woche 2020 fin­den Sie hier auf die­ser Web-Site.
Infor­ma­tio­nen zum The­ma der Lite­ra­ri­schen Woche gibt es hier >>.
Für wei­te­re Aus­künf­te ste­hen wir Ihnen ger­ne unter Tele­fon: 0421–361-4708 und E‑Mail: katja.bischoff@stadtbibliothek.bremen.de zur Ver­fü­gung.
Immer up to date: Alle Ter­mi­ne der Lite­ra­ri­schen Woche für Ihren elek­tro­ni­schen Kalen­der als Datei zum beque­men Import erhal­ten Sie hier >>.
Das kom­pak­te Pro­gramm der Lite­ra­ri­schen Woche kön­nen Sie sich hier >> auf Ihren Rech­ner laden (pdf-Datei, 929 KB).
Infor­ma­tio­nen zum Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2020 fin­den Sie auch auf der Web­sei­te der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung >>>.

Dienstag, 21. Januar

Abbildung: Helene Bukowski, Foto: (c) Rabea Edal
Hele­ne Bukow­ski, Foto: © Rabea Edal
Abbildung: Stephanie Dupays, Foto (c) Catherine Hélie
Ste­pha­nie Dupays, Foto © Cathe­ri­ne Hélie
Archiv­bild: Heinz Hel­le liest im Hau­se der ÖVB vor Bre­mer Schü­lern 2019.

Hele­ne Bukow­ski in der Kul­tur­kir­che, Sté­pha­nie Dupays im Insti­tut français, Tonio Scha­chin­ger im Hau­se der ÖVB
Heu­te Abend haben die Besu­cher der Lite­ra­ri­schen Woche die Qual der Wahl, denn auf dem Pro­gramm des Lite­ra­tur­fes­ti­vals ste­hen zwei hoch­ka­rä­ti­ge Lesun­gen, die gleich­zei­tig statt­fin­den. In der Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni liest Hele­ne Bukow­ski um 19 Uhr aus ihrem Roman­erst­ling »Milch­zäh­ne«, einer dys­to­pi­sche Geschich­te um eine jun­ge Frau, die sich an ihre Kind­heit als Frem­de in einem archai­schen Dorf nach der Apo­ka­lyp­se erin­nert. Pas­to­rin Die­mut Mey­er wird in die Ver­an­stal­tung ein­lei­ten und das Gespräch mit der Autorin füh­ren.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Eben­falls um 19 Uhr ist die Lite­ra­ri­sche Woche zu Gast in Frank­reich: Das Insti­tut français hat die pro­mi­nen­te Autorin und Lite­ra­tur­kri­ti­ke­rin Sté­pha­nie Dupays ein­ge­la­den, die aus »Com­me elle l‘imagine«, ihrem zwei­ten Roman lesen wird, in dem sie die neu­en Arten des Lie­bens in den Zei­ten von Face­book hin­ter­fragt.   [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Schon heu­te Vor­mit­tag fin­det die tra­di­tio­nel­le Lesung des För­der­preis­trä­gers im Hau­se der ÖVB statt. Tonio Scha­chin­ger liest um 10 Uhr im Rah­men der Lite­ra­ri­schen Woche vor ein­ge­la­de­nen Schul­klas­sen aus sei­nem Roman »Nicht wie ihr«. Die  ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men stif­tet seit 2005 den För­der­preis zum Bre­mer Lite­ra­tur­preis in Höhe von 6.000 EUR . [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Ges­ten Abend war der Schwei­zer Autor Demi­an Lien­hard Gast der Lite­ra­ri­schen Woche 2020 und hat­te sei­nen im letz­ten Jahr erschie­ne­nen Roman »Ich bin die, vor der mich mei­ne Mut­ter gewarnt hat« mit­ge­bracht, den er in Lesun­gen und im Gespräch mit dem Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire im Bam­ber­ger Saal der Volks­hoch­schu­le einem inter­es­sier­ten Publi­kum vor­stell­te. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Montag, 20. Januar (2)

Vor der Preis­ver­lei­hung im Bre­mer Rat­haus: Tonio Scha­chin­ger (För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020), Bür­ger­meis­ter Dr. Andreas Boven­schul­te (Sena­tor für Kul­tur), Bar­ba­ra Honig­mann (Preis­trä­ge­rin des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020), Micha­el Sie­ber (Vor­sit­zen­der der Rudolf-Alexander-Schröder Stif­tung), Bar­ba­ra Lison (Geschäfts­füh­re­rin der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung). Foto: © Vic­tor Strö­ver, nord­sign, Bre­men

Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2020 ver­lie­hen
Im Rah­men eines Fest­akts wur­de heu­te Mit­tag in der Obe­ren Hal­le des Bre­mer Rat­hau­ses der Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2020 der Rudolf-Alexander-Schröder- Stif­tung an Bar­ba­ra Honig­mann ver­lie­hen für ihren Roman »Georg«. Die Jury lob­te: »Das in poe­ti­scher Pro­sa gezeich­ne­te Por­trät eines Bon­vi­vant, Kom­mu­nis­ten und deut­schen Juden ver­ge­gen­wär­tigt die Geschich­te des zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts, indem es in die Abgrün­de die­ser Figur blickt. Es ver­bin­det die Genau­ig­keit des Nah­blicks auf die cha­rak­te­ris­ti­schen Details der Per­son mit hell­wa­cher Auf­merk­sam­keit auf die bedrän­gen­den Zeit­um­stän­de und deren Bio­gra­fie.« Jury­mit­glied Dr. Lothar Mül­ler hob in sei­ner Lau­da­tio an Honig­manns Roman beson­ders als posi­tiv her­vor, dass es kein Fazit, kein abschlie­ßen­des Urteil der Toch­ter über das Leben ihres Vaters gibt. Statt­des­sen, so Mül­ler, gibt es eine »Leer­stel­le« der nicht geschrie­be­nen Lebens­er­in­ne­run­gen ihres Vaters: »Es gilt man­chen Lesern als Ärger­nis, wenn eine Figur nicht aus­er­zählt ist. Bar­ba­ra Honig­mann aber ist für die gro­ße Kunst zu loben, mit der sie in ›Georg‹ von ihrem Vater erzählt, ohne ihn aus­zu­er­zäh­len.«*
Tonio Scha­chin­ger erhielt den För­der­preis für den Roman »Nicht wie ihr«. Die Jury begrün­de­te ihre Wahl: »Der Roman ›Nicht wie ihr‹ ist viel mehr als ein milieu­ge­treu­es Fuß­ball­buch: Mit sei­nem Hel­den Ivo Tri­fu­n­o­vić zeich­net der Autor das Bild eines Pro­fi­ki­ckers aus Wien, der mit Witz und kon­trol­lier­ter Wut auf Zumu­tun­gen des Busi­ness, eth­ni­sche Vor­ur­tei­le und eine vor­ge­stanz­te Spra­che reagiert, ein Macho, haar­sträu­bend und bei­na­he lie­bens­wert.« Dr. Danie­la Strigl, Jury­mit­glied des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses, stell­te gleich zu Beginn ihrer Lau­da­tio für den För­der­preis­trä­ger fest: »Tonio Scha­chin­ger zu loben ist sehr schwer und sehr leicht. Sehr leicht, weil man aus sei­nem Debüt nur recht aus­gie­big zitie­ren muss, damit es klug wird und lus­tig. Sehr schwer aus dem­sel­ben Grund. Es ist dem Buch nichts hin­zu­zu­fü­gen. Die Lat­te liegt hoch und sie ist bereits erreicht.«
Bre­mens Bür­ger­meis­ter, Kul­tur­se­na­tor Dr. Andreas Boven­schul­te, gra­tu­lier­te Bar­ba­ra Honig­mann und Tonio Scha­chin­ger zu ihren Aus­zeich­nun­gen. In sei­ner Rede wür­dig­te er die Fan­ta­sie und Fabu­lier­lust, die Neu­gier und das Erkennt­nis­in­ter­es­se als Antrieb gro­ßer Lite­ra­tur. »Es ist die Empa­thie der Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler, die uns anspricht, uns mit­füh­len lässt, eine zutiefst mensch­li­che Qua­li­tät, die die Ver­bin­dung zwi­schen Autor, Text und dem Leser und der Lese­rin her­stellt. Im Buch spricht der Mensch zum Men­schen, erst die­ser Dia­log macht das Werk leben­dig«, sag­te der Kul­tur­se­na­tor, der sich bei der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und der Stadt­bi­blio­thek Bre­men für die Ver­ga­be des Lite­ra­tur­prei­ses und die Aus­rich­tung der Lite­ra­ri­schen Woche bedank­te.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Die Lau­da­tio­nes auf Bar­ba­ra Honig­mann und Tonio Scha­chin­ger und die Dan­kes­re­den der Preis­trä­ger, die bei der Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020 gehal­ten wur­den, kön­nen sie hier nach­le­sen:
Lau­da­tio auf Bar­ba­ra Honig­mann, gehal­ten von Dr. Lothar Mül­ler (pdf-Datei, 168 kB) >>
Dan­kes­re­de von Bar­ba­ra Honig­mann (pdf-Datei, 105 kB) >>
Lau­da­tio auf Tonio Scha­chin­ger, gehal­ten von Dr. Danie­la Strigl (pdf-Datei, 168 kB) >>
Dan­kes­re­de von Tonio Scha­chin­ger (pdf-Datei, 220 kB) >>
* Die Wie­der­ga­be der Redein­hal­te der Juro­ren und des Kul­tur­se­na­tors folgt der Pres­se­mit­tei­lung der Rudolf-Alexander-Schröder-Gesellschaft.

Montag, 20. Januar

Archiv­bild: Preis­ver­lei­hung 2017 in der Obe­ren Rat­haus­hal­le

Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses
Stets der fest­li­che Höhe­punkt der Lite­ra­ri­schen Woche Bre­men: Die Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses in der Obe­ren Hal­le des Alten Rat­hau­ses. Heu­te erhält Bar­ba­ra Honig­mann den mit 25.000 Euro dotier­ten Bre­mer Lite­ra­tur­preis der Rudolf Alex­an­der Schrö­der Stif­tung für ihren im Han­ser Ver­lag erschie­ne­nen Roman Georg. Tonio Scha­chin­ger emp­fängt den mit 6.000 Euro dotier­ten För­der­preis des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020 für sei­nen im Kre­mayr & Sche­ri­au Ver­lag erschie­ne­nen Roman Nicht wie ihr. Der För­der­preis wird seit 2005 von der ÖVB – Öffent­li­chen Ver­si­che­rung Bre­men finan­ziert. Die Lau­da­tio auf die Preis­trä­ge­rin Bar­ba­ra Honig­mann wird Dr. Lothar Mül­ler hal­ten, Dr. Danie­la Strigl wird den För­der­preis­trä­ger Tonio Scha­chin­ger wür­di­gen. Der Sena­tor für Kul­tur Bür­ger­meis­ter Dr. Andreas Boven­schul­te wird Preis­trä­ger und Publi­kum begrü­ßen. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 12 Uhr, der Ein­tritt ist frei. Grup­pen mel­den sich bit­te an unter: 0421–3614708 (Stadtbibliothek/Presse- und Öffent­lich­keits­ar­beit) [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Abbildung: Demian Lienhard, Foto (c) Laura J. Gerlach
Demi­an Lien­hard, Foto © Lau­ra J. Ger­lach

Am Abend ist der Schwei­zer Autor Demi­an Lien­hard zu Gast bei der Lite­ra­ri­schen Woche. In einer Lesung und im Gespräch mit dem Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire wird er in der Volks­hoch­schu­le sein Roman­de­but »Ich bin die, vor der mich mei­ne Mut­ter gewarnt hat« vor­stel­len. Sei­ne Prot­ago­nis­tin ist Alba, eine jun­ge Frau aus einer dys­funk­tio­na­len Fami­lie, die in den Ach­zi­ger Jah­ren in Zürich in die Pro­test­sze­ne gerät und schließ­lich zu einer Art »schwei­ze­ri­schen Chris­tia­ne F.« (Hans-Peter Kunisch, Süd­deut­sche Zei­tung) wird. Gérard Otrem­ba lobt in Sounds&Books: »›Ich bin die, vor der mich mei­ne Mut­ter gewarnt‹ hat gehört zu den lite­ra­ri­schen Glanz­ta­ten die­ses Jah­res. Ein scho­nungs­lo­ser, bru­ta­ler, und doch wit­zi­ger und warm­her­zi­ger Roman.« Die lite­ra­tur­be­geis­ter­ten Bre­mer dür­fen sich auf eine span­nen­de Lesung freu­en. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 19 Uhr. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Wie immer auf reges Inter­es­se der Bre­mer Lite­ra­tur­be­geis­ter­ten stieß die Lesung der Preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses, die ges­tern im Klei­nen Saal der Glo­cke statt­fand; da das Par­kett schnell gefüllt war, muss­te die­ses Jahr sogar der Bal­kon für die Zuschau­er geöff­net wer­den. Mode­riert von Dr. Lothar Mül­ler, Mit­glied des Vor­stands der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und Lite­ra­tur­re­dak­teu­er der Süd­deut­schen Zei­tung, stell­ten die bei­den Preis­trä­ger ihre aus­ge­zeich­ne­ten Wer­ke vor. Dabei las die Preis­trä­ge­rin des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020 Bar­ba­ra Honig­mann aus ihrem Roman »Georg«. Tonio Scha­chin­ger, För­der­preis­trä­ger des Jah­res 2020 prä­sen­tier­te sei­nen Roman »Nicht wie ihr« [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Sonntag, 19. Januar

Blick in den Klei­nen Saal der Glo­cke wäh­rend der Preis­trä­ger­le­sung 2019.

Abbildung: Buchtitel Barbara Honigmann: GeorgAbbildung: Buchtitel Tonio Schachinger: Nicht wie ihrPreis­trä­ger­le­sung in der Glo­cke
Am heu­ti­gen Sonn­tag ste­hen erst­mals die Preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses und ihre Bücher im Zen­trum der Lite­ra­ri­schen Woche. In einer vom Vor­sit­zen­der der Jury Lothar Mül­ler (Süd­deut­sche Zei­tung) mode­rier­ten Ver­an­stal­tung stel­len Bar­ba­ra Honig­mann und Tonio Scha­chin­ger ihre aus­ge­zeich­ne­ten Roma­ne »Georg« und »Nicht wie ihr« in Lesung und Gespräch dem Bre­mer Publi­kum vor. Beginn der Preis­trä­ger­prä­sen­ta­ti­on ist 18 Uhr im Klei­nen Saal der Glo­cke; der Ein­tritt ist frei.[Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Abbildung: Buchtitel Norbert Ohler: Harro & Libertas

Ges­tern Abend stell­te Nor­man Ohler im Wall-Saal sein aktu­el­les Buch vor, die Geschich­te einer Wider­stands­grup­pe gegen die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Herr­schaft im Ber­lin der dreis­si­ger und Anfang der vier­zi­ger Jah­re, die  unter dem Titel »Har­ro und Liber­tas« im Sep­tem­ber letz­ten Jah­res erschie­nen ist. In Lesun­gen und im Gespräch mit dem Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire wur­de das pri­va­te und poli­ti­sche Leben des Krei­ses um den Publi­zis­ten Har­ro Schulze-Boysen und sei­ner Frau Liber­tas Schulze-Boysen leben­dig. Auch ein regio­na­ler Bezug kam zur Spra­che: Liber­tas Schulze-Boysen war mit der Bre­mer Wider­stands­kämp­fe­rin Cato Bont­jes van Beek befreun­det, gemein­sam druck­ten und ver­teil­ten die bei­den Frau­en ille­ga­le Schrif­ten und Flug­blät­ter,  Cato Bont­jes van Beek unter­stütz­te Liber­tas Schulze-Boysen bei der Doku­men­ta­ti­on von Ver­bre­chen der deut­schen Wehr­macht. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Abbildung: Darío Zeruto beim Workshop mit Familien »Falte und erzähle!« Foto (c) Victor Ströver
Dar­ío Zeruto beim Work­shop mit Fami­li­en »Fal­te und erzäh­le!«

Reger Andrang Nach­mit­tag im Marie-Mindermann-Raum der Zen­tral­bi­blio­thek: Der kuba­ni­sche Künst­ler Dar­ío Zerui­to führ­te mit Fami­li­en einen Work­shop zum krea­ti­ven und erzäh­le­ri­schen Umgang mit Papier­falt­tech­nik durch. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Auch für die Cine­as­ten wur­de ges­tern Abend gesorgt: Das CITY46 zeig­te zur The­ma­tik der Lite­ra­ri­schen Woche 2020 den in Can­nes aus­ge­zeich­ne­ten Spiel­film »Por­trait einer jun­gen Frau in Flam­men« von Celi­ne Sciam­ma. Hol­ger Tepe führ­te in die Film­vor­füh­rung ein.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Sonnabend, 18. Januar

Abbildung: Foto Workshop Zeruto
Foto: © Dar­ío Zeruto
Abbildung: Norman Ohler, Foto: (c) Markus Tedeskino
Nor­man Ohler, Foto: © Mar­kus Tedes­ki­no
Abbildung: Szenenfoto aus: Portrait einer jungen Frau in Flammen
Sze­nen­fo­to aus: Por­trait einer jun­gen Frau in Flam­men © Ala­mo­de Film

Ein Work­shop und eine Geschich­te von Lie­be und Wider­stand im Wall-Saal, eine jun­ge Frau in Flam­men im CITY 46
Heu­te bie­tet die Lite­ra­ri­sche Woche ihnen drei sehr unter­schied­li­che Ver­an­stal­tun­gen an: Zu Beginn gibt es heu­te Nach­mit­tag ein schnel­les Wie­der­se­hen mit dem kuba­ni­schen Künst­ler Dar­ío Zeruto, des­sen Aus­stel­lungs­er­öff­nung ges­tern Abend auf dem Pro­gramm des Lite­ra­tur­fes­ti­vals stand (Fotos der Ver­nis­sa­ge kön­nen sie wei­ter unten auf die­ser Sei­te sehen). In einem Work­shop, der sich spe­zi­ell an Fami­li­en mit Kin­dern von acht bis vier­zehn Jah­ren rich­tet, ent­steht ein klei­nes Buch, nur indem zwei Blät­tern Papier mit den Hän­den gefal­tet wer­den. Die­ses Buch wird dann zu einem Erin­ne­rungs­be­häl­ter. Lei­der sind inzwi­schen alle ver­füg­ba­ren Plät­ze im Work­shop ver­ge­ben.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Eben­falls im Wall-Saal, abends um 19 Uhr, prä­sen­tiert Nor­man Ohler sei­ne jüngs­te Ver­öf­fent­li­chung: »Har­ro und Liber­tas« erzählt die Geschich­te einer Wider­stands­grup­pe im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ber­lin. Das Netz­werk um Liber­tas und Har­ro Schulze-Boysen gehör­te unter dem Namen »Rote Kapel­le« zum fes­ten Bestand­teil der Auf­ar­bei­tung des Natio­nal­so­zia­lis­mus in der DDR, im Wes­ten war die Grup­pe weni­ger bekannt. In Lesung und im Gespräch mit dem Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire wird Nor­man Ohler dem Bre­mer Publi­kum die Wider­stands­grup­pe nahe brin­gen. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Eine Alter­na­ti­ve zum Besuch der Lesung ist ein Gang ins Kino: Das CITY 46 zeigt als cine­as­ti­schen Bei­trag zur dies­jäh­ri­gen Lite­ra­ri­schen Woche »Por­trait einer jun­gen Frau in Flam­men« der fran­zö­si­schen Regis­seu­rin Celi­ne Sciam­ma. »›Por­trät einer jun­gen Frau in Flam­men‹ ist zwar ein His­to­ri­en­dra­ma, aber dem Sinn nach ein uto­pi­sches. Sciam­ma geht in die Ver­gan­gen­heit zurück, um die Zukunft zu erfor­schen. Dabei gelingt ihr ein Kos­tüm­film, der auf wun­der­sa­me Wei­se zeit­los aus­sieht.« schreibt Ursu­la März in der »Zeit«. Der Jury in Can­nes war der Film im letz­ten Jahr eine Nomi­nie­rung für die Gol­de­ne Pal­me und die Aus­zeich­nung für das bes­te Dreh­buch wert. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Dar­ío Zeruto, Foto © Vic­tor Strö­ver

Ges­ten Abend wur­de die Aus­stel­lung »Wie Reis aus­le­sen« mit Papier­ar­bei­ten von Dar­ío Zeruto im Bei­sein des Künst­lers und unter reger Teil­nah­me des Bre­mer kunst­in­ter­es­sier­ten Publi­kums im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek eröff­net. Die Arbei­ten sind dort noch bis zum 29. Febru­ar zu sehen. Dar­über hin­aus zei­gen auch vier Koope­ra­ti­ons­part­ner wäh­rend die­ser Zeit Arbei­ten von Dar­ío Zeruto: das Gerhard-Marcks-Haus, die Wil­helm Wagen­feld Stif­tung, die Vil­la Ichon und das Insti­tu­to Cer­van­tes. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

 

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Freitag, 17. Januar

Abbildung: Darío Zeruto, Foto (c) Hélène Genvrin
Dar­ío Zeruto, Foto © Hélè­ne Gen­vrin
Abbildung: Nostalgia von Darío Zeruto, Foto: (c) Loretta Fiore
Nost­al­gia von Dar­ío Zeruto, Foto: © Loret­ta Fio­re

Aus­stel­lungs­er­öff­nung »Wie Reis aus­le­sen«
Mit einer Ver­nis­sa­ge wird heu­te das Pro­gramm der Lite­ra­ri­schen Woche fort­ge­setzt.  Zum ers­ten Mal sind in Bre­men Wer­ke des kuba­ni­schen Künst­lers Dar­ío Zeruto zu sehen. Der Wall-Saal der Stadt­bi­blio­thek ist der Haupt­aus­stel­lungs­raum einer grö­ße­ren Prä­sen­ta­ti­on der Arbei­ten mit Papier des in Bar­ce­lo­na leben­den Künst­lers, an der auch das Gerhard-Marcks-Haus, die Wil­helm Wagen­feld Stif­tung und die Vil­la Ichon betei­ligt sind. Im Insti­tu­to Cer­van­tes wird eine der ers­ten Arbei­ten des Künst­lers aus­ge­stellt. Der Künst­ler wird bei der Ver­nis­sa­ge anwe­send sein. Der Ein­tritt zu der um 19 Uhr begin­nen­den Aus­stel­lungs­er­öff­nung ist frei. [Mehr zu der Ver­nis­sa­ge fin­den sie hier >>] [Und hier erfah­ren sie wei­te­res über die Aus­stel­lung von Dar­ío Zeruto]

Heim­spiel vor aus­ver­kauf­tem Haus
Ges­tern Abend wur­de die Lite­ra­ri­sche Woche 2020 mit einer Buch­prä­sen­ta­ti­on der in Bre­men gebo­ren Autorin Nora Bossong eröff­net. Der Wall-Saal war gedrängt voll als die heu­te in Ber­lin leben­de Schrift­stel­le­rin in einer Lesung und im Gespräch mit der Bre­mer Lite­ra­tur­re­dak­teu­rin Kat­rin Krä­mer (Radio Bre­men Zwei) ihren aktu­el­len Roman »Schutz­zo­ne« vor­stell­te. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Donnerstag, 16. Januar

Nora Bossong, Foto: © Hei­ke Stein­weg

Zum Auf­takt der Lite­ra­ri­schen Woche 2020: Nora Bossong liest aus ihrem neu­en Roman »Schutz­zo­ne«
Qua­si ein Heim­spiel hat die gebo­re­ne Bre­me­rin Nora Bossong, die mor­gen Abend im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek die Lite­ra­ri­sche Woche mit der Prä­sen­ta­ti­on ihres Romans »Schutz­zo­ne« eröff­net. In einer Lesung und im Gespräch mit der Bre­mer Lite­ra­tur­re­dak­teu­rin Kat­rin Krä­mer (Radio Bre­men Zwei) stellt die Autorin ihr aktu­el­les Werk vor, mit dem sie sich im letz­ten Jahr auf der Long­list des Deut­schen Buch­prei­ses plat­zie­ren konn­te. »Wo ande­re noch nach der Spra­che suchen, mit der sie den Murks der gro­ßen wei­ten Welt erfas­sen und beschrei­ben möch­ten, hat Bossong sie eben­dort gefun­den« mein­te die Süd­deut­sche Zei­tung im letz­ten Jahr. Wir dür­fen uns auf eine span­nen­de Lesung freu­en.
[Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

 

Mittwoch, 15. Januar

Symbolbild KalenderserviceKei­nen Ter­min mehr ver­pas­sen – der Lite­ra­ri­sche Woche Kalen­der­ser­vice
Alle Ter­mi­ne der Lite­ra­ri­schen Woche als Daten­da­tei für ihren elek­tro­ni­schen Kalen­der: die­sen Ser­vice bie­ten wir ihnen auch in die­sem Jahr wie­der an. Sie kön­nen die Daten bequem mit ihrem Kalen­der im Inter­net ver­knüp­fen oder als Datei her­un­ter­la­den – alle Ter­mi­ne kom­plett mit nähe­ren Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Events – und sie ver­pas­sen kei­ne der Ver­an­stal­tun­gen der Lite­ra­ri­schen Woche 2020.
[Nähe­re Infor­ma­tio­nen fin­den sie hier >>]

Montag, 23. Dezember

Lie­be in unüber­sicht­li­chen Zei­ten –
Lebens- und Lie­bes­sti­le im Sog der Ver­än­de­rung

44. Lite­ra­ri­sche Woche Bre­men
16. – 23. Janu­ar 2019

»Es ist was es ist sagt die Lie­be…« 1983 wur­de der Haupt­preis des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses an Erich Fried ver­lie­hen. Eines sei­ner bekann­tes­ten Liebes-Gedichte ist der zen­tra­len Fra­ge gewid­met, was denn Lie­be eigent­lich aus­macht und mün­det schließ­lich in der Erkennt­nis »Es ist was es ist…«.
Die 44. Lite­ra­ri­sche Woche beleuch­tet die Lie­be aus ande­ren Per­spek­ti­ven. Sie setzt sich inhalt­lich mit unter­schied­li­chen Lebens- und Lie­bes­sti­len aus­ein­an­der, die zu allen Zei­ten auch in den Sog der jewei­li­gen gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen gerie­ten. Die Autor*innen der 44. Lite­ra­ri­schen Woche Bre­men schrei­ben über die Lie­be in unter­schied­li­chen his­to­ri­schen Kon­tex­ten und the­ma­ti­sie­ren Bezie­hungs­ebe­nen in ver­schie­de­nen Dimen­sio­nen. Da ist die lei­den­schaft­li­che Lie­be, die ver­eint, die Lie­be die stark macht und sogar Wider­stand gegen poli­ti­sche Herr­schafts­sys­te­me leis­tet. Aber, es gibt auch die ver­zwei­fel­te, radi­ka­le oder leid­vol­le Lie­be und das Auf­be­geh­ren gegen kon­ven­tio­nel­le Lebens­sti­le. Das WIE ist divers, aber das WAS ist exis­ten­ti­ell und uner­schüt­ter­lich – die Lie­be ist die Essenz unse­res Daseins. Las­sen Sie sich von den facet­ten­rei­chen Bei­trä­gen über­ra­schen und Ihre Lei­den­schaft für die Lite­ra­tur aufs Neue ent­fa­chen!

 

(Kat­ja Bisch­off)

Literarische Woche 2019 beendet

Mit dem Work­shop »Wir erle­ben Vir­tu­al Rea­li­ty« in der Kri­mi­bi­blio­thek und dem Ende der Foto­aus­stel­lung »Big Data in Bre­men« im Wall-Saal schließt auch die Lite­ra­ri­sche Woche 2019 ihre Pfor­ten. Ereig­nis­rei­che Tage lie­gen hin­ter uns, die in der Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses an Arno Gei­ger und Heinz Hel­le (För­der­preis) und der Lesung der Preis­trä­ger ihren Höhe­punkt fan­den. Doch auch manch ande­re Ver­an­stal­tung wird noch län­ger nach­klin­gen; so wird die Dis­kus­si­on um den Ein­satz digi­ta­ler Medi­en in der Schu­le sicher auch in Bre­men wei­ter­ge­hen.
Ein gro­ßer Dank gilt allen Betei­lig­ten, den Autorin­nen und Autoren, den Mode­ra­to­rin­nen und Mode­ra­to­ren, den Lau­ra­to­rin­nen, dem Foto­künst­ler Takin‘ Shotz und dem groß­ar­ti­gen nor­we­gi­schen Jazz­mu­si­ker Håkon Korn­stad. Aber auch den Betei­lig­ten hin­ter den Kulis­sen soll hier gedankt wer­den, ohne die ein sol­ches Lite­ra­tur­fes­ti­val gar nicht mög­lich wäre, den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter bei den Koope­ra­ti­ons­part­nern und dem enga­gier­ten Team von Kat­ja Bisch­off von der Öffent­lich­keits­ar­beit der Stadt­bi­blio­thek, das die Lite­ra­ri­sche Woche orga­ni­siert und koor­di­niert hat. Nicht zuletzt gilt der Dank ihnen, dem geschätz­ten Publi­kum unse­res Lite­ra­tur­fes­ti­vals, für ihr enga­gier­tes Inter­es­se und ihre Anre­gun­gen. Auf ein Wie­der­se­hen im nächs­ten Jahr zur Lite­ra­ri­schen Woche 2020.

Info

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den Ver­an­stal­tun­gen der Lite­ra­ri­schen Woche 2019 fin­den Sie hier auf die­ser Web-Site.
Infor­ma­tio­nen zum The­ma der Lite­ra­ri­schen Woche gibt es hier >>.
Für wei­te­re Aus­künf­te ste­hen wir Ihnen ger­ne unter Tele­fon: 0421–361-4708 und E‑Mail: katja.bischoff@stadtbibliothek.bremen.de zur Ver­fü­gung.
Immer up to date: Alle Ter­mi­ne der Lite­ra­ri­schen Woche für Ihren elek­tro­ni­schen Kalen­der als Datei zum beque­men Import erhal­ten Sie hier >>.
Das kom­pak­te Pro­gramm der Lite­ra­ri­schen Woche kön­nen Sie sich hier >> auf Ihren Rech­ner laden (pdf-Datei, 929 KB).
Medi­en­tipps zur The­ma­tik der Lite­ra­ri­schen Woche fin­den sie hier >>
Infor­ma­tio­nen zum Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2019 fin­den Sie auch auf der Web­sei­te der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung >>>.

Donnerstag, 31. Januar

Auf einer schma­len Plan­ke in schwin­del­der Höhe oder auf dem fes­ten Boden der Kri­mi­bi­blio­thek?
Das mögen sich eini­ge der Inter­es­sier­ten gefragt haben, die ges­tern Nach­mit­tag den Work­shop »Wir erle­ben Vir­tu­al Rea­li­ty« in der Kri­mi­bi­blio­thek besucht haben. Hals­bre­che­ri­sche  Klet­ter­aben­teu­er im Hima­la­ja oder tau­chen mit den Walen im Oze­an? Oder wie wäre es mit einem Flug durch die Schluch­ten einer Groß­stadt? Die­se und vie­le ande­re Aben­teu­er und Grenz­erfah­run­gen mit ver­schie­de­nen VR-Systemen konn­te das freund­li­che Team der Stadt­bi­blio­thek den Besu­che­rin­nen und Besu­chern bie­ten, die sich über die Mög­lich­kei­ten der neu­en Tech­no­lo­gie infor­mie­ren woll­ten. Dem­nächst wer­den die ver­schie­de­nen VR-Systeme zum regel­mä­ßi­gen Ange­bot der Stadt­bi­blio­thek gehö­ren. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Mittwoch, 30. Januar

Work­shop Vir­tu­el­le Rea­li­tät in der Kri­mi­bi­blio­thek
Heu­te lässt sich im Rah­men der Lite­ra­ri­schen Woche Vir­tu­el­le Rea­li­tät live erle­ben. Die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und die Stadt­bi­blio­thek Bre­men laden hier­zu zu einem Work­shop in die Kri­mi­bi­blio­thek ein. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 16 Uhr, ein Ein­tritt wird nicht erho­ben.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Heinz Hel­le, För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019, las ges­tern Vor­mit­tag vor Schü­le­rin­nen und Schü­lern im Hau­se der ÖVB – Öffent­li­che Ver­si­che­rung Bre­men aus sei­nem im letz­ten Jahr erschie­ne­nen Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft«. Die ÖBV, die seit 2005 den För­der­preis in Höhe von 6.000 Euro finan­ziert, orga­ni­siert auch all­jähr­lich in Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­ein work­shop lite­ra­tur bre­men die­se Lesung des För­der­preis­trä­gers für Bre­mer Schul­klas­sen. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Zum ers­ten Mal dabei als Koope­ra­ti­ons­part­ner der Lite­ra­ri­schen Woche ist in die­sem Jahr die Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni. Hier fand ges­tern Abend die Lesung von Prof. Dr. Mat­thi­as Bicken­bach statt, der eigent­lich sein neu­es Buch mit­brin­gen woll­te – doch lei­der ist es noch nicht lie­fer­bar, zur Leip­zi­ger Buch­mes­se soll­te es erhält­lich sein. So las der Autor aus dem Manu­skript. Für Mat­thi­as Bicken­bach ist es nicht die Fra­ge »Buch oder Bild­schirm« son­dern er fragt sehr unauf­ge­regt und ohne jeg­li­chen Alar­mis­mus nach den Vor- und Nach­tei­len bei­der Lese­me­di­en und ent­wi­ckelt das Modell einer »koope­ra­ti­ven Lek­tü­re«: Bild­schirm und Buch. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Dienstag, 29. Januar

Prof. Dr. Mat­thi­as Bicken­bach, Foto: pri­vat

Die »Zukunft des Lesens« in der Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni und die Lesung des För­der­preis­trä­gers in der ÖVB
Ist das gedruck­te Buch ein Aus­lauf­mo­dell? Mat­thi­as Bicken­bach, Pro­fes­sor für  neue­re deut­sche Lite­ra­tur an der Uni­ver­si­tät Köln und der­zeit mit For­schun­gen zu Digi­ta­len Lese­kul­tu­ren beschäf­tigt, kann uns viel­leicht heu­te Abend um 19 Uhr in der Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni eine Ant­wort auf die­se Fra­ge geben. Dort wird er auch im Gespräch mit Pas­to­rin Die­mut Mey­er sein Buch »Bild­schirm und Buch – Ver­such über die Zukunft des Lesens« vor­stel­len. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Lesung der För­der­preis­trä­ge­rin
des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2018 im Hau­se der ÖVB, Foto: © Vic­tor Strö­ver.

Die ÖVB – Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men lässt es sich nicht neh­men, jedes Jahr Bre­mer Schul­klas­sen zu einer Lesung mit dem jewei­li­gen För­der­preis­trä­ger zum Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses ein­zu­la­den, für den die Ver­si­che­rung seit 2005 auch das Preis­geld in Höhe von 6.000 EUR stif­tet. In die­sem Jahr wird Heinz Hel­le den Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus sei­nem Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft« vor­tra­gen. Orga­ni­siert wir die­se Lesung von der ÖVB in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und work­shop lite­ra­tur bre­men. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Lucia Wer­der begrüß­te Kath­rin Krä­mer, Tho­mas Schulz und das Publi­kum.

Im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek berich­te­te ges­tern Abend der SPIEGEL-Journalist Tho­mas Schulz aus dem Reich der »Zukunfts­me­di­zin«, dem kali­for­ni­schen Sili­con Val­ley. Hier schi­cken sich die gro­ßen High-Tech Kon­zer­ne  wie Ama­zon und Face­books und neue Start-Up-Unternehmen an, mit Big Data und Künst­li­cher Intel­li­genz die Welt der Medi­zin zu revo­lu­tio­nie­ren. Tho­mas Schulz schil­der­te nicht nur die neu­en Ent­wick­lun­gen in der Krebs-Therapie und der Gen­ma­ni­pu­la­ti­on durch Cris­pr u.a., im Gespräch mit der Mode­ra­to­rin Kath­rin Krä­mer und dem Publi­kum wur­den auch die sozia­len und die ethi­schen Impli­ka­tio­nen die­ser For­schun­gen kri­tisch hin­ter­fragt.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

 

 

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Montag, 28. Januar (2)

Vor der Preis­ver­lei­hung: Micha­el Sie­ber (Vor­sit­zen­der der Rudolf-Alexander-Schröder Stif­tung), Heinz Hel­le (För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019), Arno Gei­ger (Preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019), Bür­ger­meis­ter Dr. Cars­ten Sie­ling (Sena­tor für Kul­tur).

Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2019 ver­lie­hen
Im Rah­men eines Fest­akts wur­de heu­te Mit­tag in der Obe­ren Hal­le des Bre­mer Rat­hau­ses der Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2019 der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung an Arno Gei­ger ver­lie­hen für sei­nen Roman »Unter der Dra­chen­wand«. Die Jury bezeich­ne­te das Werk als einen Roman,  »der aus der Rei­he der zeit­ge­schicht­li­chen Pan­ora­men zur NS-Epoche her­aus­ragt: als über­aus genaue, dif­fe­ren­zier­te und anschau­li­che Ver­ge­gen­wär­ti­gung des Kriegs­jah­res 1944.« Heinz Hel­le erhielt den För­der­preis für den Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft«. Die Jury begrün­de­te ihre Wahl: »In einer eben­so sug­ges­ti­ven wie prä­zi­sen Pro­sa erzählt Hel­le die Geschich­te zwei­er unglei­cher Brü­der. Den Sog des Unter­gangs, in dem einer der bei­den ver­schwin­det, ver­wan­delt Hel­les aus­grei­fen­de Sprach­be­we­gung in ein zärt­li­ches Erin­ne­rungs­bild.«  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Die Lau­da­tio­nes auf Arno Gei­ger und Heinz Hel­le und die Dan­kes­re­den der Preis­trä­ger, die bei der Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019 gehal­ten wur­den, kön­nen sie hier nach­le­sen:
Lau­da­tio auf Arno Gei­ger, gehal­ten von Dr. Danie­la Strigl (pdf-Datei, 168 kB) >>
Dan­kes­re­de von Arno Gei­ger (pdf-Datei, 105 kB) >>
Lau­da­tio auf Heinz Hel­le, gehal­ten von Dr. Wieb­ke Poromb­ka (pdf-Datei, 168 kB) >>
Dan­kes­re­de von Heinz Hel­le (pdf-Datei, 159 kB) >>

Montag, 28. Januar

Archiv­bild: Preis­ver­lei­hung 2017 in der Obe­ren Rat­haus­hal­le

Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses
Die Ver­lei­hung des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses ist immer der fei­er­li­che Höhe­punkt jeder Lite­ra­ri­sche Woche. Heu­te Mit­tag wird der Preis im gedie­ge­nen Ambi­en­te der Obe­ren Rat­haus­hal­le an Arno Gei­ger ver­lie­hen. Er erhält die Aus­zeich­nung für sei­nen Roman »Unter der Dra­chen­wand«. Den För­der­preis zum Bre­mer Lite­ra­tur­preis 2019 erhält Heinz Hel­le für sei­nen Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft«. Die Lau­da­tio­nes wer­den von Dr. Danie­la Strigl auf Arno Gei­ger und Dr. Wieb­ke Poromb­ka auf Heinz Hel­le gehal­ten; der Sena­tor für Kul­tur Bür­ger­meis­ter Cars­ten Sie­ling wird die Preis­trä­ger, die Jury und das Publi­kum begrü­ßen. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 12 Uhr, ein Ein­tritts­geld wird nicht erho­ben. Grup­pen mel­den sich bit­te an unter: 0421–3614708 (Stadtbibliothek/Presse- und Öffent­lich­keits­ar­beit) [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Tho­mas Schulz, Foto © Vic­tor Strö­ver.

Am Abend im Wall-Saal wird es um die Zukunft unse­rer Gesund­heit gehen. Der SPIEGEL-Reporter Tho­mas Schulz beob­ach­tet im Sili­con Val­ley wie Tech­nik­rie­sen und Start-ups mit künst­li­cher Intel­li­genz eine daten­ba­sier­te Computer-Medizin ent­wi­ckeln. Im Gespräch mit Kat­rin Krä­mer wird er sein Buch »Zukunfts­me­di­zin« vor­stel­len. Die Ver­an­stal­tung beginnt um 19 Uhr. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Bereits ges­tern Abend prä­sen­tier­ten Arno Gei­ger und Heinz Hel­le ihre preis­ge­krön­ten Roma­ne im voll besetz­ten Klei­nen Saal der Glo­cke. Das Gespräch mit den Preis­trä­gern führ­te der Vor­sit­zen­de der Jury des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses Dr. Lothar Mül­ler (Süd­deut­sche Zei­tung).  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Sonntag, 27. Januar

Preis­trä­ger­le­sung im Klei­nen Saal der Glo­cke 2018

Arno Gei­ger, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Heinz Hel­le, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Preis­trä­ger­le­sung in der Glo­cke
Die Lesung der Preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses ist immer einer der lite­ra­ri­schen Höhe­punk­te der Lite­ra­ri­schen Woche. Arno Gei­ger liest aus sei­nem aus­ge­zeich­ne­ten Werk »Unter der Dra­chen­wand«, Heinz Hel­le prä­sen­tiert sei­nen Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft«. Das Gespräch mit den Preis­trä­gern führt der Vor­sit­zen­de der Jury des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019 Dr. Lothar Mül­ler (Süd­deut­sche Zei­tung). Die Ver­an­stal­tung im Klei­nen Saal der Bre­mer Glo­cke beginnt um 18 Uhr, der Ein­tritt ist frei; da die Plät­ze bei die­ser Ver­an­stal­tung oft sehr schnell ver­ge­ben sind, ist recht­zei­ti­ges Erschei­nen anzu­ra­ten.[Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Bar­ba­ra Lison führ­te in die Ver­an­stal­tung ein.

Ges­tern war Man­fred Spit­zer zu Gast bei der Lite­ra­ri­schen Woche und vie­le, vie­le Bre­me­rin­nen und Bre­mer woll­ten sich den Auf­tritt die­ses elo­quen­ten Kri­ti­kers heu­ti­ger Medi­en­nut­zung nicht ent­ge­hen las­sen. So war der Wall-Saal bis an die Gren­zen der feu­er­po­li­zei­li­chen Zuläs­sig­keit gefüllt als Bar­ba­ra Lison, Direk­to­rin der Stadt­bi­blio­thek Bre­men und Geschäfts­füh­re­rin der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, den Gast aus Ulm, den Mode­ra­tor Axel Pusitz­ky und das inter­es­sier­te Publi­kum begrüß­te. Der Refe­rent beein­druck­te durch sei­ne geschlif­fe­ne, fak­ten­rei­che, humor­vol­le und mit Ver­ve vor­ge­tra­ge­ne Argu­men­ta­ti­on, mach­te wohl in vie­len Aspek­ten auch nach­denk­lich, ließ jedoch wohl eini­ge Eltern ob der Radi­ka­li­tät sei­ner The­sen – so z.B.: kei­ne Han­dys oder Tablets für Kin­der und Jugend­li­che – etwas rat­los zurück. Die­ser Stand­punkt wird der medi­en­af­fi­nen Jugend wohl nicht ganz so ein­fach zu ver­mit­teln sein; selbst dem Mode­ra­tor und Vater zwei­er Kin­der Axel Pusitz­ky schien es nicht ganz wohl bei der Vor­stel­lung zu sein, wie er dies sei­nem Nach­wuchs bei­brin­gen sol­le. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Fabi­an Lenk liest aus »Die Fal­le im Nether«

Fabi­an Lenk fas­zi­niert gro­ße und klei­ne Zuhö­re­rin­nen und Zuhö­rer am Sonn­abend Nach­mit­tag.

Am Nach­mit­tag ent­führ­te Fabi­an Lenk sei­ne klei­nen und gro­ßen Zuhö­re­rin­nen und Zuhö­rer in die Welt der Wür­fel. Der Autor aus Bruchhausen-Vilsen stell­te sei­ne im Uni­ver­sum des Com­pu­ter­spiels Mine­craft spie­len­de Roman­se­rie »Gefan­gen in der Welt der Wür­fel« vor und gab bereit­wil­lig Aus­kunft über sei­ne Tätig­keit als Schrift­stel­ler und die Kon­zep­ti­on sei­ner Wer­ke. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

 

Auch die Film­freun­de kamen ges­tern auf ihre Kos­ten: Das CITY46 zeig­te zur The­ma­tik der Lite­ra­ri­schen Woche 2019 den Doku­men­tar­film »The Clea­ners« von Hans Block und Moritz Rie­se­wieck, der sich mit der Lebens­rea­li­tät von Content-Managern der gro­ßen Internet-Plattformen beschäf­tigt. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Sonnabend, 26. Januar

Man­fred Spit­zer, Foto: © Vic­tor Strö­ver.
Fabi­an Lenk, Foto: pri­vat
Foto: © Gebrue­der beetz film­pro­duk­ti­on

Medi­en­nut­zungs­kri­tik und ein Minecraft-Roman im Wall-Saal, Content-Moderatoren im CITY 46
Die Lite­ra­ri­sche Woche bie­tet heu­te drei höchst unter­schied­li­che Ver­an­stal­tun­gen an: Zu Beginn gibt es heu­te Vor­mit­tag ein Tref­fen mit einem der poin­tierts­ten Kri­ti­ker der Nut­zung digi­ta­ler Medi­en, dem Psych­ia­ter, Hoch­schul­leh­rer und Buch­au­tor Man­fred Spit­zer, der uns sein Buch »Die Smartphone-Epidemie – Gefah­ren für Gesund­heit, Bil­dung und Gesell­schaft« vor­stellt. Im Gespräch mit dem Jour­na­lis­ten Axel Pusitz­ky stellt der ärzt­li­cher Direk­tor der Psych­ia­tri­schen Uni­ver­si­täts­kli­nik in Ulm sei­ne nicht unum­strit­te­nen The­sen zur »digi­ta­len Demenz« zur Dis­kus­si­on. Die Ver­an­stal­tung im Wall-Saal beginnt um 10.30 Uhr.  [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Eben­falls im Wall-Saal wer­den wir um 15 Uhr in die Welt von Mine­craft hin­ein­ge­zo­gen. So pas­siert es jeden­falls den Prot­ago­nis­ten der Roman­se­rie »Gefan­gen in der Welt der Wür­fel« Josh und Finn, die beim Spie­len des Com­pu­ter­spiels auf ein­mal in die Welt von Mine­craft hin­ein­ver­setzt wer­den. Der Autor Fabi­an Lenk stellt in einer Lesung die ers­ten bei­den Bän­de der Buch­rei­he vor.  [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Am Abend geht die Lite­ra­ri­sche Woche dann ins Kino: Das CITY 46 prä­sen­tiert die Doku­men­ta­ti­on »The Clea­ners«, die den All­tag von Content-Moderatoren gro­ßer Internet-Plattformen zeigt, gewis­ser­ma­ßen die Arbeit der digi­ta­len Müll­ab­fuhr. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Ges­ten Abend war der Dres­de­ner Autor Wil­li Het­ze Gast der Lite­ra­ri­schen Woche 2019 und hat­te sei­nen im letz­ten Jahr erschie­ne­nen Roman »Die Schwär­mer« mit­ge­bracht, den er in Lesun­gen und im Gespräch mit dem Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek einem inter­es­sier­ten Publi­kum vor­stell­te. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Der För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019 Heinz Hel­le beim work­shop mit Bre­mer Schü­lern im Wall-Saal.

Schon ges­tern Vor­mit­tag konn­ten sich Bre­mer Schü­ler im Krea­ti­ven Schrei­ben üben. Der vom För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019 Heinz Hel­le gelei­te­te work­shop für aus­ge­wähl­te Schul­klas­sen erbrach­te eini­ge sehr viel­ver­spre­chen­de Tex­te, an denen alle Autoren mit gro­ßer Freu­de arbei­te­ten. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

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Alle Ver­an­stal­tungs­fo­tos © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Freitag, 25. Januar

Wil­li Het­ze, Foto: © Vic­tor Strö­ver.

»Die Schwär­mer« im Wall-Saal
Heu­te Abend prä­sen­tiert die Lite­ra­ri­sche Woche einen Jung­au­toren aus Dres­den, der sich vor allem mit dem Ein­fluss digi­ta­ler Medi­en auf moder­ne Lebens­ent­wür­fe und der Ver­mi­schung vir­tu­el­ler und sozia­ler Wirk­lich­kei­ten befasst. Wil­li Het­ze ist pro­mo­vier­ter Sozio­lo­ge und arbei­tet als Sozi­al­for­scher und Autor in der säch­si­schen Haupt­stadt. Über sei­nen im letz­ten Jahr erschie­ne­nen Roman »Die Schwär­mer« schreibt Dr. Tomas Gärt­ner in den Dresd­ner Neu­es­te Nach­rich­ten: »Ori­en­tiert an der Bild­welt von Science-Fiction-Filmen, ist ihm ein Roman gelun­gen, der einen mit sei­ner Dra­ma­tik und Span­nung fes­selt. Zugleich ein klu­ges Buch, das uns weit­sich­tig die hoch­bri­san­te Fra­ge nach den Kon­se­quen­zen des glo­ba­len Expe­ri­ments stellt, mit­tels Digi­ta­li­sie­rung den Men­schen zu einem all­mäch­ti­gen Wesen zu machen.« Wir dür­fen also gespannt sein auf den jun­gen Autor, der sein Werk heu­te Abend um 19 Uhr in einer Lesung und im Gespräch mit dem Bre­mer Lite­ra­tur­jour­na­lis­ten und Autor Jens Laloire im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek vor­stel­len wird. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Heinz Hel­le, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Bereits um 10 Uhr ist erst­mals der För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019 Heinz Hel­le zu erle­ben; dies aller­dings nur für aus­ge­wähl­te Schul­klas­sen, mit denen er einen Work­shop ver­an­stal­ten wird. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>] Alle ande­ren Lite­ra­tur­in­ter­es­sier­ten müs­sen sich bis Sonn­tag um 18 Uhr gedul­den, wenn die Preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses im Klei­nen Saal der Glo­cke ihre aus­ge­zeich­ne­ten Wer­ke vor­stel­len wer­den. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>] 

Ges­tern Abend konn­te der maschi­nel­le Lyri­ker »Eloquentron3000« einem fas­zi­nier­tem Publi­kum sei­ne Fähig­kei­ten unter Beweis stel­len. Unter­stützt von sei­nem Schöp­fer, dem Wie­ner Slam-Poeten Fabi­an Navar­ro, und der Slam­me­rin Seli­na Selig­mann aus Kiel pro­du­zier­te die geleh­ri­ge Maschi­ne Gedich­te fast am lau­fen­den Papier-Band des Thermo-Druckers: »FÜR DICH WILL ICH BIS / NACH ITALIEN REISEN / WILL DICH / BESCHREIBEN / UND WENN DU WILLST / KÖNNEN WIR PUPSEN / UND ALLES NUR WEIL / ICH DICH LIEBE« Doch nicht nur Gedich­te u.a. für Geburts­tags­kin­der und noch nicht Ange­dich­te­te im Publi­kum brach­te der Abend. Die sehr unter­halt­sa­me Büh­nen­show der bei­den Slam­mer rich­te­te den Fokus auch auf ande­re, nicht so amü­san­te Aspek­te der Digi­ta­li­sie­rung, wie z.B. den Arbeits­platz­ver­lust durch den Ein­zug rech­ner­ge­stütz­ter Ver­fah­ren in Pro­duk­ti­on und Dienst­leis­tung. Zum Abschluss pro­du­zier­te »Eloquentron3000« auch noch eini­ge Gedich­te für die Lite­ra­ri­sche Woche. Die­se und all die ande­ren Gedich­te des Abends kön­nen sie hier in die­ser pdf-Datei nach­le­sen >> . [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>] 

Hei­ke Mül­ler vom Lite­ra­tur­haus Bre­men stell­te die Prot­ago­nis­ten des Abends vor.

Fabi­an Navar­ro

Seli­na See­mann

Prä­sen­ta­ti­on der Gedich­te von »Eloquentron3000«

Seli­na See­mann, Eloquentor3000 und Fabi­an Navar­ro auf der Büh­ne des Wall-Saals.

Dem haben anschlie­ßend Autorin­nen und Autoren aus Bre­men und umzu mensch­lich gene­rier­te Lite­ra­tur­pro­duk­ti­on ent­ge­gen­ge­stellt. Auf der »Offe­nen Büh­ne« im Kuko­on prä­sen­tier­ten unter dem Titel »Digi­tal ist bes­ser?!« und mode­riert von Jens Laloire zehn Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ihre Tex­te zum The­ma der Lite­ra­ri­schen Woche: Jani­ka Rehak, Domi­nic Loh­mann, Wal­ter Fol­le, Ame­lie Nobel, Hei­de Marie Vogt, Axel Döring, Sub­er Lati­fi, Knut-Alexander Höhn, Dul­le und Lui Kohl­mann (in der Rei­hen­fol­ge ihres Auf­tre­tens). Den musi­ka­li­schen Rah­men besorg­te wie­der auf wun­der­ba­re Wei­se der in allen ana­lo­gen und digi­ta­len Medi­en bewan­der­te DJ Smigg.  [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Jani­ka Rehak

Dome­nik Loh­mann

Wal­ter Fol­le

Ame­lie Nobel

DJ Smigg

Hei­de Marie Vogt

Axel Döring

Jens Laloire

Sub­er Lati­fi

Knut-Alexander Höhn

Dul­le

Lui Kohl­mann

Medientipps

Das Lek­to­rat der Stadt­bi­blio­thek Bre­men hat ein umfang­rei­ches Falt­blatt mit Medi­en­emp­feh­lun­gen zum The­ma »Die digi­ta­le (R)evolution – Traum oder Alp­traum« zusam­men­ge­stellt. Sie kön­nen die gedruck­te Bro­schü­re in einer der neun Zweig­stel­len der Stadt­bi­blio­thek erhal­ten oder sie kön­nen sie hier >> anse­hen oder her­un­ter­la­den.
 
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 24. Januar

Fabi­an Navar­ro und Seli­na See­mann Foto: pri­vat
Digi­tal ist bes­ser?! Offe­ne Büh­ne auch für Robo­ter? Abb.: Tatia­na She­pe­le­va, 123RF

Bot Lyrik und Offe­ne Büh­ne
Poe­sie von einem nam­haf­ten Bot-Programm und Lite­ra­tur von ver­schie­de­nen Autorin­nen und Autoren, deren Namen jetzt noch nicht fest­ste­hen, hat die Lite­ra­ri­sche Woche heu­te zu bie­ten. Los geht's um 18 Uhr im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek. Der Slam-Poet Fabi­an Navar­ro aus Wien stellt gemein­sam mit Seli­na See­mann den von ihm pro­gram­mier­ten Bot »Eloquentron3000« vor, ein Com­pu­ter­pro­gramm, des­sen Gedich­te inzwi­schen auf der Platt­form Insta­gram gefei­ert wer­den.   [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Ob digi­tal wirk­lich bes­ser ist fra­gen sich anschlie­ßend Bre­mer Autorin­nen und Autoren auf der Offe­nen Büh­ne im Kuko­on in der Neu­stadt. Für die Teil­nah­me an die­sem For­mat, das nun zum vier­ten Mal zum Pro­gramm der Lite­ra­ri­schen Woche dazu­ge­hört, kön­nen sie sich in der Zeit von 19.45 bis 20.15 Uhr am Ver­an­stal­tungs­ort anmel­den. Vor­aus­set­zung: Sie brin­gen einen von ihnen selbst ver­fass­ten Text mit, der sich mit dem The­ma der Lite­ra­ri­schen Woche beschäf­tigt und des­sen Vor­trag nicht län­ger als sie­ben Minu­ten Zeit erfor­dert. Ansons­ten sind den Gat­tun­gen, Gen­ren oder Aus­drucks­for­men kei­ne Gren­zen gesetzt: ob Pro­sa, Lyrik oder dra­ma­ti­scher Text, ob Hexa­me­ter, Text­col­la­ge oder Rap, ob dekla­miert, gesun­gen oder gejo­delt: alles ist erlaubt. Ihre Anmel­dung nimmt der Mode­ra­tor des Abends, der Bre­mer Autor und Lite­ra­tur­jour­na­list Jens Laloire, ger­ne ent­ge­gen. Für das musi­ka­li­sche Ele­ment sorgt der DJ Smigg. Die Offe­ne Büh­ne selbst beginnt um 20.30 Uhr. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Liu Chang stell­te die Refe­ren­tin vor.
Mar­ti­na Has­se prä­sen­tier­te Schrift­stel­ler Liu Cixin und den von ihr über­setz­ten Roman »Die Drei Son­nen«.

Ges­tern Abend wur­de die Lite­ra­ri­sche Woche 2019 mit zwei Ver­an­stal­tun­gen eröff­net. Um 18 Uhr führ­te uns die Sino­lo­gin Mar­ti­na Has­se in die Welt der chi­ne­si­schen Science-Fiction-Literatur ein. Sie stell­te den von ihr über­setz­ten Erfolgs­ro­man »Die Drei Son­nen« von Liu Cixin in einer abwechs­lungs­rei­chem Medi­en­prä­sen­ta­ti­on und einer Lesung vor. Die Vor­stel­lung der Refe­ren­tin über­nahm Liu Chang von dem mit­ver­an­stal­ten­den Konfuzius-Institut Bre­men. [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Das Insti­tu­to Cer­van­tes Bre­men hat­te die bei­den spa­ni­schen Intel­lek­tu­el­len Ibon Zubi­aur und Vicen­te Luis Mora zu einem Gespräch über die Fol­gen der digi­ta­len Umwäl­zun­gen ein­ge­la­den und das inter­es­sier­te Publi­kum konn­te einen span­nen­den Dia­log der bei­den Autoren mit­er­le­ben, der sicher für viel Nach­denk­lich­keit gesorgt haben dürf­te – ein inter­es­san­tes neu­es For­mat bei der dies­jäh­ri­gen Lite­ra­ri­schen Woche. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Igna­cio Martínez-Castignani, Direk­tor des Insti­tu­to Cer­van­tes Bre­men, stell­te Ibon Zubi­aur und Vicen­te Luis Mora vor
Bea­te Löwe Navar­ro über­setz­te rou­ti­niert und char­mant.
Ibon Zubi­aur
Vicen­te Luis Mora
Auf der Büh­ne im Wall-Saal: Bea­te Löwe Navar­ro, Vicen­te Luis Mora und Ibon Zubi­aur

Mittwoch, 23. Januar

Liu Cixin, Foto: © CC BY-SA 2.0

Vicen­te Luis Mora, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Ibon Zubi­aur, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Die Lite­ra­ri­sche Woche 2019 star­tet inter­na­tio­nal
Mit einem chi­ne­si­schen und zwei spa­ni­schen Autoren wird am heu­ti­gen Mon­tag die 43. Lite­ra­ri­sche Woche 2019 eröff­net: Um 18 Uhr stellt die Sino­lo­gin Mar­ti­na Has­se in der Kri­mi­bi­blio­thek in einer vom Konfuzius-Institut Bre­men mit­ver­an­stal­te­ten Lesung den Schrift­stel­ler Liu Cixin und den von ihr über­setz­ten Roman »Die Drei Son­nen« des chi­ne­si­schen Bestseller-Autors vor.   [Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]
Anschlie­ßend laden das Insti­tu­to Cer­van­tes Bre­men und die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung zu einen Abend mit zwei spa­ni­schen Autoren ein: Ibon Zubi­aur und Vicen­te Luis Mora spre­chen über Schöp­fer und Lite­ra­tur in der digi­ta­len Ära. Die Ver­an­stal­tung im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek beginnt um 19 Uhr. [Mehr zu die­ser Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Dienstag, 15. Januar

Daten­stra­ßen Über­see­stadt, Foto: © Takin‘ Shotz

»Big Data in Bre­men«
So lau­tet der Titel der Aus­stel­lung mit Foto­gra­fi­en, in denen sich der Bre­mer Foto­künst­ler Takin‘ Shotz mit dem The­ma der Lite­ra­ri­schen Woche aus­ein­an­der­setzt und die er extra für die­se Prä­sen­ta­ti­on auf­ge­nom­men hat. Lei­der kann die geplan­te Ver­nis­sa­ge heu­te abend nicht statt­fin­den, da der Künst­ler selbst uner­war­tet nicht abkömm­lich ist. So beginnt die Aus­stel­lung mit einer Art »soft ope­ning«. Von 17 bis 19 Uhr kön­nen sie einen ers­ten Blick auf die Foto­gra­fi­en wer­fen. Die Aus­stel­lung läuft im Rah­men­pro­gramm der Lite­ra­ri­schen Woche und ist vom 15. Janu­ar bis 2. Febru­ar jeweils inner­halb der Öff­nungs­zei­ten der Biblio­thek im Wall-Saal der Zen­tral­bi­blio­thek zu sehen.
[Mehr zu der Ver­an­stal­tung fin­den sie hier >>]

Montag, 7. Januar

Zen­tral­bi­blio­thek der Stadt­bi­blio­thek Bre­men, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Nut­zen Sie den Vor­ver­kauf
Ein­zel­ti­ckets zu den Ver­an­stal­tun­gen in der Zen­tral­bi­blio­thek, erhal­ten Sie  zu den Öff­nungs­zei­ten am Emp­fang der Zen­tral­bi­blio­thek oder jeweils an der Abend­kas­se. Dort erhal­ten Sie auch das Falt­blatt mit Infor­ma­tio­nen zu allen Ver­an­stal­tun­gen der Lite­ra­ri­schen Woche 2019. Sie kön­nen sich das Falt­blatt auch hier>> als pdf-Datei auf Ihren Rech­ner laden.

Montag, 17. Dezember

Die digi­ta­le (R)evolution – Traum oder Alp­traum
43. Lite­ra­ri­sche Woche Bre­men
23. – 30. Janu­ar 2019

Die umfas­sen­de, ja gera­de­zu radi­ka­le Digi­ta­li­sie­rung unse­rer Gesell­schaft und unse­rer Lebens­wel­ten ist ein ein­schnei­den­der Pro­zess, dem man sich nicht mehr ent­zie­hen kön­nen wird. Die 43. Lite­ra­ri­sche Woche beleuch­tet die Aus­wir­kun­gen die­ses Umbruchs, der evo­lu­tio­när und revo­lu­tio­när zugleich ist und unse­re Lebens­wel­ten für immer ver­än­dert. Mit Bei­trä­gen, die sowohl die posi­ti­ven als auch die nega­ti­ven Aspek­te der digi­ta­len Durch­drin­gung the­ma­ti­sie­ren, will sie zur Refle­xi­on über die­se Ent­wick­lung anre­gen. Das Spek­trum des Pro­gramms reicht von traum­haf­ten und hoff­nungs­vol­len Per­spek­ti­ven für die Men­schen, so z.B. durch die Ent­wick­lung einer neu­en Zukunfts­me­di­zin, bis hin zum digi­ta­len Alb­traum, der uns die Gefah­ren unkon­trol­lier­ba­rer Daten­übermittlung und die Ver­küm­me­rung geis­ti­ger Poten­tia­le vor Augen führt. Bli­cken wir mit Hoff­nung in eine digi­ta­le Zukunft, wol­len wir dar­an teil­ha­ben und die­se gestal­ten, oder weh­ren wir uns gegen die abso­lu­te digi­ta­le Ver­ein­nah­mung?

Die 43. Lite­ra­ri­sche Woche Bre­men bie­tet Ihnen für die­se wich­ti­ge the­ma­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung ein Forum mit einer Viel­zahl an inter­es­san­ten und inter­dis­zi­pli­nä­ren Ange­bo­ten.

(Kat­ja Bisch­off)

Donnerstag, 16. Januar 2020, 19 Uhr

Abbildung: Nora Bossong, Foto: (c) Heike Steinweg
Nora Bossong, Foto: © Hei­ke Stein­weg

Schutz­zo­ne
Lesung und Gespräch mit Nora Bossong
-> Zen­tral­bi­blio­thek, Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Begrü­ßung: Kat­ja Bisch­off (Stadt­bi­blio­thek)
Mode­ra­ti­on: Kat­rin Krä­mer
Eine Ver­an­stal­tung des vir­tu­el­len Lite­ra­tur­hau­ses Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

info>>

Ausstellung Darío Zeruto

Abbildung: Darío Zeruto, Foto (c) Hélène Genvrin
Dar­ío Zeruto, Foto © Hélè­ne Gen­vrin

Wie Reis aus­le­sen.
Papier­ar­bei­ten von Dar­ío Zeruto

-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal

Die Aus­stel­lung ist vom 17. Janu­ar bis zum 29. Febru­ar wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten der Zentral­bibliothek zu sehen:
Mon­tag, Diens­tag und Frei­tag: 10–19 Uhr,
Mitt­woch: 13–19 Uhr,
Don­ners­tag: 9–19 Uhr,
Sonn­abend: 10–17 Uhr

Abbildung: Nostalgia von Darío Zeruto, Foto: (c) Loretta Fiore
Nost­al­gia von Dar­ío Zeruto, Foto: © Loret­ta Fio­re

Die Aus­stel­lung prä­sen­tiert unter­schied­li­che Facet­ten der Arbeit des kuba­ni­schen Künst­lers Dar­ío Zeruto, der in Bar­ce­lo­na wohnt. Im Mit­tel­punkt sei­nes Schaf­fens ste­hen Buch-Objekte, Instal­la­tio­nen und gra­fi­sche Wer­ke, die für Zeruto eine Ein­heit dar­stel­len und zei­gen, was Kre­ieren für ihn bedeu­tet. Es ist vor allem eine Ver­bin­dung von Den­ken und Sehen. Die aus­ge­stell­ten Wer­ke sind alle aus Papier.
Die Arbei­ten, unter­schied­lich in For­mat und The­ma, ver­ei­nen hin­ge­gen den­sel­ben Trä­ger, Papier, das der Ursprung sei­ner gesam­ten Krea­ti­on ist. Aus­ge­hend von dem Blick Dar­ío Zerut­os ler­nen wir, dass sich ein Blatt in ein modi­fi­zier­tes Buch ver­wan­deln kann, einen Relief-Abdruck, eine bestick­te Kar­te und sich sogar ver­viel­fa­chen kann bis dahin, eine Kapel­le zu ver­de­cken, die kurz davor ist, zusam­men­zu­stür­zen.
Die Aus­stel­lung zeigt auch eine Aus­wahl von Papierlay-outs, die der Künst­ler wäh­rend sei­ner Wor­s­khops benutzt. Es sind Geo­me­tri­en, Skulp­tu­ren »im Enste­hen«, die uns sug­ge­rie­ren, dass, wenn Kre­ieren Sehen ist, sich der Blick öff­net für eine Viel­falt an Mög­lich­kei­ten.

Abbildung: Homage to Mario Merz von Darío Zeruto
Homage to Mario Merz von Dar­ío Zeruto

Die vom Künst­ler mit dem Insti­tu­to Cer­van­tes von Bre­men kon­zi­pier­te Aus­stel­lung ver­eint zum ers­ten Mal ein umfang­rei­ches Ensem­ble von Wer­ken, die im Lau­fe von zehn Jah­ren ent­stan­den sind und von denen eini­ge noch nie gezeigt wur­den. Haupt­aus­stel­lungs­ort ist die Stadt­bi­blio­thek, betei­ligt sind auch das Gerhard-Marcks-Haus, die Wil­helm Wagen­feld Stif­tung und die Vil­la Ichon. Im Insti­tu­to Cer­van­tes wird eine der ers­ten Arbei­ten des Künst­lers aus­ge­stellt.

 

Sie­he auch: Ver­nis­sa­ge der Aus­stel­lung von Dar­ío Zeruto >>     Work­shop mit Dar­ío Zeruto >>

INFO-LINKS

Web­site von Dar­ío Zeruto (in spa­ni­scher Spra­che) >>>

Dar­ío Zeruto auf Insta­gram >>>


 

Freitag, 17. Januar 2020, 19 Uhr

Abbildung: In-Memoriam-Anni-Albers, Foto (c) Darío Zeruto
In-Memoriam-Anni-Albers, Foto © Dar­ío Zeruto

Wie Reis aus­le­sen.
Papier­ar­bei­ten von Dar­ío Zeruto

Ver­nis­sa­ge mit dem Künst­ler Dar­ío Zeruto
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: frei

Begrü­ßung: Bar­ba­ra Lison (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung) und
Igna­cio Martínez-Castignani (Insti­tu­to Cer­van­tes Bre­men)
Mit Kon­se­ku­tiv­über­set­zung Spanisch/Deutsch.
Eine Ver­an­stal­tung des Insti­tu­to Cer­van­tes in Koope­ra­ti­on mit
der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Sonnabend, 18. Januar 2020, 15 Uhr

Abbildung: Foto Workshop Zeruto
Foto: © Dar­ío Zeruto

Fal­te und erzäh­le!
Work­shop für Fami­li­en mit Kin­dern von 8 bis 14 Jah­ren
mit Dar­ío Zeruto
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal

Lei­der sind inzwi­schen alle ver­füg­ba­ren Plät­ze im Work­shop ver­ge­ben.
Der Work­shop wird in eng­li­scher und spa­ni­scher Spra­che gelei­tet.
Eine Ver­an­stal­tung des Insti­tu­to Cer­van­tes in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Sonnabend, 18. Januar 2020, 19 Uhr

Abbildung: Norman Ohler, Foto: (c) Markus Tedeskino
Nor­man Ohler, Foto: © Mar­kus Tedes­ki­no

Har­ro und Liber­tas.
Eine Geschich­te von Lie­be und Wider­stand

Lesung und Gespräch mit Nor­man Ohler
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Begrü­ßung: Kat­ja Bisch­off (Stadt­bi­blio­thek Bre­men)
Mode­ra­ti­on: Jens Laloire
Eine Ver­an­stal­tung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Koope­ra­ti­on mit der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

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Dienstag, 15. Januar, 18 Uhr

Daten­stra­ßen Über­see­stadt, Foto: © Takin‘ Shotz

Big Data in Bre­men
Ver­nis­sa­ge der Foto­­aus­­stellung von Takin‘ Shotz
-> Zentral­­bibli­­othek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Eine Ver­an­stal­tung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Koope­ration mit der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

Aus­stel­lung vom 15. Janu­ar bis 2. Febru­ar

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Mittwoch, 23. Januar, 18 Uhr

Liu Cixin, Foto: © CC BY-SA 2.0

Die Drei Son­nen (Liu Cixin)
Deutsch-Chinesische Lesung und Gespräch mit Mar­ti­na Has­se
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Kri­mi­bi­blio­thek

Eine Ver­an­stal­tung des Konfuzius-Instituts Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

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Mittwoch, 23. Januar, 19 Uhr

Vicen­te Luis Mora, Foto: © Vic­tor Strö­ver
Ibon Zubi­aur, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Dich­ter, Erzäh­ler, Essay­is­ten, Über­set­zer …
Schöp­fer und Lite­ra­tur in der digi­ta­len Ära.
Dia­log und Dis­kus­si­on mit Ibon Zubi­aur und Vicen­te Luis Mora, mit Kon­se­ku­tiv­über­set­zung Spanisch/Deutsch
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal

Begrü­ßung: Igna­cio Martínez-Castignani
(Direk­tor Insti­tu­to Cer­van­tes Bre­men)
Eine Ver­an­stal­tung des Insti­tu­to Cer­van­tes in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Donnerstag, 24. Januar, 18 Uhr

Fabi­an Navar­ro und Seli­na See­mann Foto: pri­vat

Eloquentron3000
Bots und Lite­ra­tur
mit Fabi­an Navar­ro und Seli­na See­mann
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: 5 eur / 4 eur  erm.

Eine Ver­an­stal­tung des vir­tu­el­len Lite­ra­tur­hau­ses Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Donnerstag, 24. Januar, 20.30 Uhr

Foto: Tatia­na She­pe­le­va, 123RF

Digi­tal ist bes­ser?!
Offe­ne Büh­ne für Bre­mer Autor*innen
-> KUKOON,
Bun­ten­tor­stein­weg 29
Mode­ra­ti­on: Jens Laloire
Musik: DJ Smigg
Anmel­dun­gen zur Offe­nen Büh­ne am Abend der Ver­an­stal­tung zwi­schen 19.45 Uhr und 20.15 Uhr.
Fra­gen zur Ver­an­stal­tung bit­te an: jens.laloire@literaturkontor-bremen.de.
Eine Ver­an­stal­tung des Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tors in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und dem Kul­tur­zen­trum KUKOON.

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Freitag, 25. Januar, 10 Uhr

work­shop 2018, Foto Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Literatur-Workshop
Für gela­de­ne Schul­klas­sen
mit Heinz Hel­le,
dem För­der­preis­trä­ger des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal

Begrü­ßung und Lei­tung: Dr. Ste­pha­nie Schae­fers (work­shop lite­ra­tur bre­men)
Eine Ver­an­stal­tung von work­shop lite­ra­tur bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

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Freitag, 25. Januar, 19 Uhr

Wil­li Het­ze, Foto: © Vic­tor Strö­ver.

Die Schwär­mer
Lesung und Gespräch mit Wil­li Het­ze
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Mode­ra­ti­on: Jens Laloire
Eine Ver­an­stal­tung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Koope­ra­ti­on mit der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

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Sonnabend, 26. Januar, 10.30 Uhr

Man­fred Spit­zer, Foto: © Vic­tor Strö­ver.

Die Smartphone-Epidemie
Gefah­ren für Gesund­heit, Bil­dung und
Gesell­schaft
Lesung und Gespräch mit Man­fred Spit­zer
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Begrü­ßung: Bar­ba­ra Lison (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung)
Mode­ra­ti­on: Axel Pusitz­ky
Eine Ver­an­stal­tung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Koope­ra­ti­on mit der Bre­mer Volks­hoch­schu­le.

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Sonnabend, 26. Januar, 15 Uhr

Fabi­an Lenk, Foto: pri­vat

Gefan­gen in der Welt der Wür­fel
Der Kampf gegen die Cree­per & Die Fal­le im Nether
Lesung mit Fabi­an Lenk
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal
Ein­tritt: 7,50 eur / 4,50 eur  erm.

Begrü­ßung: Kat­ja Bisch­off (Stadt­bi­blio­thek Bre­men)
Eine Ver­an­stal­tung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Koope­ra­ti­on mit der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

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Sonnabend, 18. Januar 2020, 20 Uhr

Abbildung: Szenenfoto aus: Portrait einer jungen Frau in Flammen
Sze­nen­fo­to aus: Por­trait einer jun­gen Frau in Flam­men © Ala­mo­de Film

Por­trait einer jun­gen Frau
in Flam­men

Film­vor­füh­rung
-> CITY 46,
Bir­ken­stras­se 1
Ein­tritt: 9 eur / 5,50 eur  erm.

Por­trait de la jeu­ne fil­le en feu – F 2019, Buch & Regie: Celi­ne Sciam­ma, mit Noemie Mer­lant, Ade­le Haen­el, 122 Min., OmU, Spiel­film
Begrü­ßung: Hol­ger Tepe (CITY 46)
Eine Ver­an­stal­tung des CITY 46 in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Sonnabend, 26. Januar, 20 Uhr

Foto: © Gebrue­der beetz film­pro­duk­ti­on

The Clea­ners
Film­vor­füh­rung
-> CITY 46,
Bir­ken­stras­se 1
Ein­tritt: 7,50 eur / 4,50 eur  erm.

D/BRA 2018; Regie: Hans Block, Moritz Rie­se­wieck, 92 Min.,
Omd­tU (Dt./Engl.), Doku­men­ta­ti­on
Begrü­ßung: Karl-Heinz Schmid (CITY 46)
Eine Ver­an­stal­tung des CITY 46 in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Sonntag, 27. Januar, 11 Uhr

Die Ver­an­stal­tung fällt lei­der aus!
Literatur-Frühstück

mit Chris­ti­ne Ker­dellant
»Die Ver­sailles Ver­schwö­rung« und »Dans la goog­le du loup«
-> Insti­tut Français,
Con­tres­car­pe 19

Eine Ver­an­stal­tung des Insti­tut français Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Sonntag, 19. Januar 2020, 18 Uhr

Abbildung: Buchtitel Barbara Honigmann: Georg Abbildung: Buchtitel Tonio Schachinger: Nicht wie ihrLesung der Preis­trä­ger des 66. Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses
Bar­ba­ra Honig­mann, Preis­trä­ge­rin des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020, liest aus ihrem 2019 im Hanser-Verlag erschiene­nen Roman »Georg«, der Förderpreis­träger Tonio Scha­chin­ger aus sei­nem 2018 im Kre­mayr & Sche­ri­au Ver­lag erschie­ne­nen Roman »Nicht wie ihr«.
-> Glo­cke,
Domshei­de 6–8, Klei­ner Saal
Ein­tritt: frei


Mode­ra­ti­on: Dr. Lothar Mül­ler (Süd­deut­sche Zei­tung, Vor­sit­zen­der der Jury des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020)

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Sonntag, 27. Januar, 18 Uhr

Lesung der Preis­trä­ger des 65. Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses
Arno Gei­ger, Preis­trä­ger des
Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019, liest aus sei­nem 2018 im Hanser-Verlag erschie­ne­nen Roman »Unter der Dra­chen­wand«, der Förderpreis­träger Heinz Hel­le aus sei­nem 2018 im Suhr­kamp Ver­lag erschie­ne­nen Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft«.

-> Glo­cke,
Domshei­de 6–8, Klei­ner Saal

Mode­ra­ti­on: Dr. Lothar Mül­ler (Süd­deut­sche Zei­tung, Vor­sit­zen­der der Jury des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019)

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Montag, 20. Januar 2020, 12 Uhr

Abbildung: Barbara Honigmann, Foto: (c) Peter-Andreas-Hassiepen
Bar­ba­ra Honig­mann, Foto: © Peter-Andreas-Hassiepen

Abbildung: Tonio Schachinger, Foto: detailsinn
Tonio Scha­chin­ger, Foto: © detail­sinn

Ver­lei­hung des 66. Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses
Fei­er­li­che Ver­lei­hung des mit 25.000 EUR dotier­ten 66. Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses an Bar­ba­ra Honig­mann für ihren Roman »Georg« und des För­der­prei­ses an Tonio Scha­chin­ger für sei­nen Roman »Nicht wie ihr« durch den Vor­sit­zen­den der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Staats­sekretär a.D. Micha­el Sie­ber.
-> Bre­mer Rat­haus
Am Markt 21 , Obe­re Hal­le
Ein­tritt: frei

Begrü­ßung: Der Sena­tor für Kul­tur, Bür­ger­meis­ter Dr. Andreas Boven­schul­te
Lau­da­tio­nes: Dr. Lothar Mül­ler auf Bar­ba­ra Honig­mann, Dr. Danie­la Strigl auf Tonio Scha­chin­ger
Musik: Miles Per­kin (Gesang und Bass), Kana­da
Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von jaz­zahead!

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Montag, 28. Januar, 12 Uhr

Arno Gei­ger, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Heinz Hel­le, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Ver­lei­hung des 65. Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses

Fei­er­li­che Ver­lei­hung des mit 25.000 EUR dotier­ten 65. Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses an Arno Gei­ger für sei­nen Roman »Unter der Dra­chen­wand« und des För­der­prei­ses an Heinz Hel­le für sei­nen Roman »Die Über­win­dung der Schwer­kraft« durch den Vor­sit­zen­den der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Staats­sekretär a.D. Micha­el Sie­ber.

-> Bre­mer Rat­haus
Am Markt 21 , Obe­re Hal­le

Begrü­ßung: Der Sena­tor für Kul­tur,
Bür­ger­meis­ter Cars­ten Sie­ling
Lau­da­tio­nes: Dr. Danie­la Strigl auf Arno Gei­ger, Dr. Wieb­ke Poromb­ka auf Heinz Hel­le
Musik: Håkon Korn­stad (u.a. Saxo­phon),
Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von jaz­zahead!

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Montag, 20. Januar 2020, 19 Uhr

Abbildung: Demian Lienhard, Foto (c) Laura J. Gerlach
Demi­an Lien­hard, Foto © Lau­ra J. Ger­lach

Ich bin die, vor der mich mei­ne Mut­ter gewarnt hat
Lesung und Gespräch mit Demi­an Lien­hard
-> Volks­hoch­schu­le Bre­men,
Fau­len­stras­se 69 –
Bamberger-Saal (1. OG)

Begrü­ßung: Anne Bock (VHS Bre­men)
Mode­ra­ti­on: Jens Laloire
Eine Ver­an­stal­tung der Bre­mer Volks­hoch­schu­le in Koope­ra­ti­on mit
der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Montag, 28. Januar, 19 Uhr

Tho­mas Schulz, Foto: © Vic­tor Strö­ver

Zukunfts­me­di­zin
Wie das Sili­con Val­ley Krank­hei­ten besie­gen und unser Leben ver­län­gern will
Lesung und Gespräch mit Tho­mas Schulz
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal

Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Begrü­ßung: Bar­ba­ra Lison (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung)
Mode­ra­ti­on: Kat­rin Krä­mer
Eine Ver­an­stal­tung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Koope­ration mit der Stadt­bi­blio­thek Bre­men.

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Dienstag, 21. Januar 2020, 10 Uhr

Lesung der För­der­preis­trä­ge­rin
des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2018 im Hau­se der ÖVB, Foto: © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Lesung des För­der­preis­trä­gers
des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2020
Tonio Scha­chin­ger

Für gela­de­ne Schul­klas­sen
-> ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men, Mar­ti­ni­s­tras­se 30

Begrü­ßung: Frank Mül­ler (Vor­stand der ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men), Bar­ba­ra Lison (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung)
Eine Ver­an­stal­tung der ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men, die seit 2005 den För­der­preis in Höhe von 6.000 EUR zum Bre­mer Literatur­preis stif­tet, in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und work­shop lite­ra­tur bre­men.

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Dienstag, 29. Januar, 11 Uhr

Lesung der För­der­preis­trä­ge­rin
des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2018 im Hau­se der ÖVB, Foto: © Vic­tor Strö­ver, nord­sign

Lesung des För­der­preis­trä­gers
des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2019

Für gela­de­ne Schul­klas­sen
-> ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men,
Mar­ti­ni­s­tras­se 30

Begrü­ßung:
Frank Mül­ler (Vor­stand der ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men),
Bar­ba­ra Lison (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung)
Eine Ver­an­stal­tung der ÖVB Öffent­li­che Ver­si­che­run­gen Bre­men, die seit 2005 den För­der­preis in Höhe von 6.000 EUR zum Bre­mer Literatur­preis stif­tet, in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und work­shop lite­ra­tur bre­men.

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Dienstag, 21. Januar 2020, 19 Uhr (1)

Abbildung: Helene Bukowski, Foto: (c) Rabea Edal
Hele­ne Bukow­ski, Foto: © Rabea Edal

Milch­zäh­ne
Lesung und Gespräch mit Hele­ne Bukow­ski
-> Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni Bre­men,
Ste­pha­ni­kirch­hof 8
Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Begrü­ßung und Mode­ra­ti­on:
Pas­to­rin Die­mut Mey­er (Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni Bre­men)
Eine Ver­an­stal­tung der Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Donnerstag, 23. Januar 2020, 17.30 Uhr

Abbildung: Daniela Kulot
Danie­la Kulot

Unglei­che Lie­be. Bil­der­buch­dia­lo­ge
Lesung und Gespräch mit Danie­la Kulot
-> Zen­tral­bi­blio­thek,
Am Wall 201 – Wall-Saal

Begrü­ßung: Lucia Wer­der (Stadt­bi­blio­thek Bre­men)
Mode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Holler­we­ger
Eine Ver­an­stal­tung des Bre­mer Insti­tuts für Bil­der­buch­for­schung in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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Donnerstag, 23. Januar 2020, 20 Uhr

Abbildung: Herzförmiger Ballon vor blauem Himmel, Foto: (c) Rike Oehlerking
Foto: © Rike Oeh­ler­king

Lie­bes­flash, Lie­bes­trash
Offe­ne Büh­ne mit Tex­ten rund ums The­ma »Lie­be«
-> KUKOON,
Bun­ten­tor­stein­weg 29
Ein­tritt frei

Mode­ra­ti­on: Jens Laloire
Musik: DJa­ne Gül­ba­har Kül­tür
Anmel­dun­gen zur Offe­nen Büh­ne am Abend der Ver­an­stal­tung um 19 Uhr.
Fra­gen zur Ver­an­stal­tung bit­te an: jens.laloire@literaturkontor-bremen.de.
Eine Ver­an­stal­tung des Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tors in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und dem Kul­tur­zen­trum KUKOON.

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Dienstag, 29. Januar, 19 Uhr

Prof. Dr. Mat­thi­as Bicken­bach, Foto: pri­vat

Bild­schirm und Buch
Ver­such über die Zukunft des Lesens
mit Prof. Dr. Mat­thi­as Bicken­bach
-> Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni Bre­men,
Ste­pha­ni­kirch­hof 8

Ein­tritt: 6 eur / 4 eur  erm.

Begrü­ßung und Mode­ra­ti­on:
Pas­to­rin Die­mut Mey­er (Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni Bre­men)
Eine Ver­an­stal­tung der Kul­tur­kir­che St. Ste­pha­ni Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

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