Nach der Stadt ist vor der Stadt
Erzählcafé mit Stadtrandbewohnern
Jenseits des Zentrums zu wohnen bedeutet nicht, dass man ein peripheres Leben führt. Wo arbeitet man? Wie empfindet man die Stadt und ihre Entwicklungen? Wie organisiert man Zusammenleben? Was macht der Stadtrand mit den eigenen Haltungen? Ist das ganze Leben hier anders?
Vier Bremer Stadtrandbewohnerinnen und Bewohner, die erst neuerdings oder schon immer dort leben, berichten von sich und ihren Orten.
Die Form des Erzählcafés wurde vor einigen Jahren von Stephan Uhlig (Haus im Park), Tim Schomacker und Anja Wedig (Schwankhalle) entwickelt, um Menschen von sich reden zu machen – als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Biographien. Die Erzählungen bieten exklusive Einblicke in den Zusammenhang von Gesellschaft, Gesundheit und individuellen Lebensentwürfen.
Begrüßung: Erwin Miedtke (Stadtbibliothek Bremen)
Moderation: Stephan Uhlig (Haus im Park),
Tim Schomacker
Eine Veranstaltung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung
in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen und der
KulturAmbulanz
Eintritt frei
16 Uhr
Zentralbibliothek
Am Wall 201 – Krimibibliothek